3 From Hell

Trash from Movie-Hell

von Herr_Kees
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Wenn man etwas einigermaßen gut kann, spricht nichts dagegen, dabei zu bleiben. Rob Zombie hat Mitte der Neunziger mal ganz brauchbare Metalmusik gemacht. Seit 2003 macht er Filme, um genau zu sein, eigentlich nur einen Film und verschiedene Varianten davon (die HALLOWEEN-Filme mal ausgenommen). Und dieser eine Film wird einfach nicht besser.

3 FROM HELL ist jetzt der dritte und hoffentlich letzte Teil der Geschichte dreier Hillbilly-Psychopathen und er versammelt alle schwer erträglichen Manierismen des Regisseurs: grobkörniges Filmmaterial, Farbfilter, sprunghaften Schnitt und Fernfahrermucke. Das soll alles total retro wirken, sieht aber einfach immer wieder so aus, als hätte der alte Mann gerade die Videobearbeitung an seinem Smartphone für sich entdeckt. Peinlich eben.

Traditionell wird auch in diesem Werk Sheri Moon Zombie zur Bad-Girl-Ikone stilisiert und tatsächlich hat sie noch in keinem Film so ungeheuer genervt wie in diesem. Denn im Drehbuch (sofern vorhanden) steht, dass „Baby“ in dieser Folge noch einen mehr an der Klatsche hat als sonst, was Frau Zombie (auch schon knapp 50) dazu verleitet, wie ein kieksendes Schulmädchen durch den Großteil des Films zu hopsen, wenn sie nicht gerade Indianer spielt.

Eine Handlung hat sich Zombie auch in diesem Streifen gespart, stattdessen gibt es einfach zwei Hälften, die er aus anderen Filmen geklaut hat, erst THE DESPERATE HOURS und dann EL MARIACHI.

Die Fans werden es wohl wieder abfeiern, dass Herr Zombie solche coolen Filme jenseits aller Konventionen dreht, schließlich gibt's auch hier wieder Gewalt und Blut (wenn auch weniger brutal und häufiger off camera als in anderen Filmen Zombies), aber letztlich ist das einfach alles so schlecht gemacht, dass man keinen rechten Spaß daran hat. Wie wär's mit einem WHITE ZOMBIE Revival, Rob?
Herr_Kees
sah diesen Film im Metropol, Stuttgart

16.09.2019, 23:45


Der Salami-Mann

von Leimbacher-Mario
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Wenn man über ein Jahrzehnt mit einer Fortsetzung wartet, ist es meistens zu spät oder ein Zeichen der Einfallslosigkeit, Sackgasse, Kreativlosigkeit. Daher stand selbst bei hartgesottenen Rob-Zombie-Fans schon Skepsis im Raum bei diesem späten Sequel zu „House of 1000 Corpses“ und „The Devils Rejects“. Und ich kann Entwarnung geben: „3 From Hell“ ist eine würdige Fortsetzung der Firefly-Saga. Wir folgen der berüchtigten Bande raus aus dem Knast und rein in die Freiheit, mit der unsere geborenen Killer natürlich nur eines anzufangen wissen...

Bin ich etwa Rob-Zombie-Fan?! Bisher dachte ich eher nein, da ich z. B. mit „Lords of Salem“ wenig anfangen konnte oder auch seinen Halloweens lange Zeit eher skeptisch gegenüberstand. Doch jetzt, nach nochmaligem Betrachten und vorläufiger Vervollständigung der Firefly-Trilogie (ein vierter Part ist ja bereits in Planung!) bin ich mir da nicht mehr so sicher, denn, im Gegensatz zu vielen anderen meiner Mitgucker heute auf dem Fantasy Filmfest, finde ich die Dinger ziemlich, ziemlich geil. Muss ich mich dafür schämen? Nein, natürlich nicht. Jedem das seine. Und ich hatte mit diesen drei Ausgeburten der Hölle eben eine Menge Fun. Dreckigen, pechschwarzen und bitterbösen Spaß. Rob Zombie ist etwas altersweise geworden, aber niemals altersmüde. Ich hatte sogar kaum das Gefühl, dass er je weg gewesen wäre von seinem „Kerngeschäft“, den Devils Rejects. „3 From Hell“ ist reinste, trashige und grieselige B-Movie-Hölle, wie es „Machete“ und Co. gerne wären. Rob Zombie macht sein Ding und ich bin froh, dass er nun wieder da ist, wo er hingehört. Abgründig, krank, aber sehr liebenswert und in seiner Perversität fast schon wieder unschuldig und nie ernst zu nehmen. Schade, dass Captain Spaulding in dieser Runde etwas abhandenkommt und manchmal hat man das Gefühl, dass dieser Gefängnisfilm/Roadtrip/Genremix nicht ganz weiß, wohin er eigentlich will, inhaltlich recht leer erscheint. Doch wenn Leere derart unterhaltsam ist, kann ich damit grandios leben. Und das ist auch eine große Gemeinsamkeit, die Zombies neuestes Werk mit Tarantinos aktuellem „Once Upon A Time In Hollywood“ verbindet. „3 From Hell“ ist ähnlich lethargisch und zurückgelehnt - nur eben immer noch diabolisch, fies, kaputt und eben sehr sehr kultig, nur für seine Fans gemacht. Die sich (mich ausgenommen) vielleicht kaum noch vermehren, aber dicht und zurecht hinter ihm stehen.

Es gibt dicke Brüste und wieder mal Kritik an seinem Vaterland bzw. dessen gewaltgeiler Bevölkerung, es gibt dicke Eier und Luchador-Killer in weißen Anzügen, es gibt politisch unkorrekte Sprüche und herausgerissene Eingeweide, es gibt geile Musik und eine glänzend aufgelegte Sherie Moon Zombie, es gibt nette Chameos und fette Einschusslöcher, es gibt Messerwerfwettbewerbe und Kleinwüchsige. Und vieles, vieles mehr. Ein dicker, verrückter und entzückender Haufen Scheiße mit Salsasauce. Qualmend und heiß, pfui und yeah, chillig und wie ein wohliges Klassentreffen. In Dreck gebadet, aus Blut geboren, für Chaos auserkoren. Auch seit Jahren gefühlt mal wieder wahrhaft rebellisch und spontan, unberechenbar und roh, animalisch, unverbraucht, impulsiv und doch genau das, was man erwartet und will. Hier nach kann kein Fan von Zombie enttäuscht das Kino oder die Couch verlassen. Und obendrauf ist es auch noch ein Partyfilm, bei dem selbst die Letzten erkennen sollten, dass diese familiären Psychopathen vielleicht besser, menschlicher und brauchbarer sind, als die meisten um sie herum... Ein Monument an seine Anti-Helden. Streicht das Anti.

Fazit: Once Upon a Time in... Hell. Rob Zombie entfacht einen wahren Tag der Toten, gechillt und lässig, aber noch mit genug Dampf und Feuer um eine klasse Fortsetzung der Firefly-Saga abzuliefern. Style und Biss und Feeling stimmen noch immer, auch nach so vielen Jahren... Besser spät als nie!
Leimbacher-Mario
sah diesen Film im Residenz, Köln

17.09.2019, 02:23


So schlecht, dass es weh tut

von Horace83
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Ich mag House of 1000 Corpses und The Devil's Rejects. Ich bin auch ein Fan von Zombies Halloween Interpretationen. Umso mehr hat es mich gefreut, dass 3 from Hell so früh schon auf dem FFF zu sehen ist. Der erste Trailer hat mich zwar etwas zweifeln lassen, aber die endgültige Meinung bildet man sich im Kinosaal. Tja, was soll ich sagen: Nach dem ersten Drittel tendierte diese gegen Null und ich hatte große Hoffnung, dass es irgendwann besser wird - leider wurde ich enttäuscht.

Die Struktur des Films wirkt unausgewogen, denn bis die drei endlich auf der Straße sind dauert es einfach ewig. Bis dahin bekommt man etwas Gefängnis Sleaze und ein bisschen Home Invasion Terror. Das alles ist aber so halbgar, dass es einen einfach kalt lässt. Irgendwie hat Zombie auch sein Händchen für kranken Humor verloren, denn viele pseudo-coole One-Liner oder z. B. die Clown-Szene sind fast peinlich und ließen mich beschämt im Kinosessel versinken. Es stellte sich auch nie das Gefühl von vorherrschendem Wahnsinn und Terror ein, welches die Vorgänger ausmachte. Auch ist der Film zu keiner Sekunde richtig spannend. Man schaut eben zu, wie sich die Fireflys von Massaker zu Massaker morden und versucht dabei das ein oder andere gigantische Plothole zu ignorieren. (Grenzübertritt nach Mexiko ohne Probleme, nachdem man 5min vorher darüber sinniert hat, dass jeder TV-Sender alle paar Minuten über die Truppe berichtet und man sich wundert noch nicht gefasst worden zu sein.)

Die Grundidee die drei Wackos gegen durchgeknallte mexikanische Gangster antreten zu lassen hätte wirklich mehr hergegeben. Laut Interviews ist 3 from Hell Zombies "am besten vorbereiteter Film". Es scheint aber als hätte die kurzfristige, gesundheitsbedingte Absage von Sid Haig den Film mehr als nur ein bisschen durcheinandergewirbelt. Gerade zum Schluss gibt es ein paar Lücken, die kaum zu übersehen sind. Zum Beispiel als Otis und Foxworth auf einmal getrennt sind, nach dem Otis den Hotelbesitzer im Auto abknallt. Er kommt zurück und Foxworth ist mit Baby an den Brunnen gefesselt. Hier und da blitzt Zombies Talent allerdings raus und man bekommt die ein oder andere gelungene Sequenz, welche dann aber recht schnell vom Rest des Films wieder negiert wird.

Die Gewalt ist vorhanden, aber etwas zurückhaltender inszeniert als in den Vorgängern. Außerdem wird gerade bei den Schießereien viel CGI eingesetzt. Leider sieht das oft recht billig aus.

Bill Moseley und Richard Brake machen ihre Sache recht gut. Sheri Moon Zombie ist dafür kaum zu ertragen. Ich weiß manche finden dieses Klein-Mädchen Getue witzig und schön gestört, aber dieses Mal wird hier der Bogen einfach überspannt. 3 from Hell wirkt eher wie der Abklatsch eines Rob Zombie Films, als dessen neueste Installation der Firefly-Familiensaga. Schade um die Zeit.
Horace83
sah diesen Film im Metropol, Stuttgart

17.09.2019, 17:44


The Fireflies strike back...

von Roughale
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Da ist es nun das lang ersehnte und eigentlich gar nicht mehr erwartete Sequel - obwohl... konnte man das erwarten nach dem Ende von TDR? Egal, ab der Ankündigung war ich einfach sehr gespannt, der Trailer sah gut genug aus, was die Weiterführung angeht und das konnte der Film auch einhalten, wenn auch Sid Haig nur kurz zu Beginn glänzen kann, leider ist er zu alt und krank für mehr gewesen - aber das was er beigetragen hat, war einfach klasse! Daher musste eine neu erfundene Person rein, um den Titel behalten zu können, also bekommt Otis einen Bruder spendiert, der erstmal recht bieder wirkt aber von seinen Aktionen sich gut in das Chaos Team einfügt. Der Ausbruch von Otis war gut in Szene gesetzt, der Anfang in einem Fake Dokustil war stimmig, etwas nervig in einzelnen Passagen, aber unterm Strich geht das in Ordnung, in der zweiten Hälfte hätte ich mir eine etwas mehr gradlinige Inszenierung à la TDR gewünscht. Das Verlegen der Handlung nach Mexiko funktionierte auch gut, da konnte RZ etwas Westernstimmung einbauen, aber mein Highlight war Baby mit Flitzebogen - das machte Spaß. Die Gewalt allgemein war recht hart umgesetzt, besorgte Leute sehen da bestimmt Verherrlichung - na ja, egal, synchronisiert sollte man den Film eh nicht schauen, also können unsere Moralapostel ja auch ignoriert und belächelt werden. ^^

Wer RZ Filme mag, der sollte den Film gut finden, wer nicht und besonders Sherri Moon Zombie nicht abkann, der sollte den Film auf jeden Fall meiden (Masochisten darunter ausgenommen *gg*) .
Roughale
sah diesen Film im Savoy, Hamburg

23.09.2019, 09:37


Die drei von der Geriatriestelle

von D.S.
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Ich geb‘s gerne zu, ich war nie ein großer Fan von Rob Zombies Filmen um die Firefly-Family. Für mich beides nur mäßig erfolgreiche Versuche, den Grindhouse-Spirit von Filmen wie TEXAS CHAINSAW bzw. THE HILLS HAVE EYES in die (damalige) Gegenwart zu bringen – ohne inhaltlich auch nur einen eigenen Ideenfunken hinzuzufügen und letztlich vor allem unbeholfen versuchend, das psychologische Terror-Niveau der Klassiker durch den Einsatz plumper, meist eher physisch gelagerter Provokationen zu erreichen.

Aber hey, immerhin waren HOUSE OF 1000 CORPSES und TDR halbwegs unterhaltsam. Ihre Antihelden Abziehbilder, ihre Storys non-existent, ihre Inszenierung fast ausschließlich auf Fan-Service ausgelegt – sicher, weder genreprägende Werke noch solche, die eine sonderlich eigenständige Regie-Handschrift offenbart hätten. Doch zumindest mit Figuren ausgestattet, denen man gerne zusah: beim freudvollen Pinkeln auf alle Formen allgemein anerkannter Moral, beim geisteskrank, beim ultimativ böse sein. Sinnvolles Handeln? Wozu, wenn man töten kann, egal wen oder was!

Tja, wir werden alle älter. Die Teufel unter uns ganz offensichtlich auch, und sogar die selbst dem Teufel zu Krassen. Anders lässt sich jedenfalls kaum erklären, warum 3 FROM HELL eine derart müde Angelegenheit geworden ist – und warum seine vorgeblich ultrabösen Bösewichte sich fast durchweg als eher nur bambiböse gerieren. Angezogene Handbremse wäre ein Euphemismus. Ja, „Baby“ (Sheri Moon Zombie) gibt sich durchgeknallt wie immer, wenn nicht gar noch exaltierter als bisher, und ist damit – je nach persönlicher Präferenz – so anstrengend oder so charmant wie üblich. Der Rest der Baggage bleibt allerdings außerordentlich brav, blass, ja, verhält sich regelmäßig – Schock! – geradezu vernünftig. Strategisch planend. Nahezu normal. Ein Gesamteindruck, der in seiner Tranigkeit noch dadurch verstärkt wird, dass der vom großartigen, inzwischen traurigerweise von uns gegangenen Sid Haig verkörperte Captain Spaulding – der zweifellos immer die spannendste Figur im Firefly-Universum war – sich schon nach sehr kurzer Zeit aus dem Geschehen verabschiedet. Sein handlungsseitiger „Ersatz“, gespielt von Richard Brake, hinterlässt leider überhaupt keinen Eindruck. Flach, flau, grau. Und der einzige Clown, den wir hier sonst (kurz) geboten bekommen, ist die verkörperte Fremdscham, ansonsten jedoch keine Erwähnung wert.

Nein, ganz ehrlich, mir fällt kein Grund ein, warum dieser Film gemacht wurde, von offensichtlichen monetären Überlegungen einmal abgesehen. Psychopathen, die es einfach mal ruhig angehen lassen – wer will das sehen? Beim Festivalpublikum machte sich jedenfalls bald Ernüchterung breit. Man war vorab so dermaßen gewillt, eine schöne, brutale, schmierig-sicke Story aus der Hölle abzufeiern. Aber man bekam dann ein zähes Machwerk präsentiert, das sich weder irgendeinem kontroversen Thema widmet noch irgendwelche exzessiven Effekthöhepunkte liefert. Und das vor allem – Todesurteil für einen Film von Rob Zombie – weder besonders gestört noch besonders makaber wirkt. Das die Grenzen des guten Geschmacks niemals wirklich hinter sich lässt. Diesseits dieser Grenzen aber, wie eigentlich fast immer bei diesem Regisseur, ohnehin nichts Nennenswertes zu bieten hat.

Nein, das war nichts. Ein Film über das hemmungslose, amoralische Böse, der permanent gehemmt wirkt und an der mehrheitlichen Moral bestenfalls schüchtern kratzt. Langsam, müde, harmlos. Für mich insofern ohne echte Existenzberechtigung – und nur des Charismas seiner Darsteller wegen gerade noch 4 Punkte wert. Aber schockierend, strange, sick? Nein, im Vergleich mit ähnlich gelagerten Genrefilmen, und vor allem seinen Vorgängern, leider nicht ansatzweise. Und sind das nicht die einzigen Maßstäbe, die man von einem Rob-Zombie-Film nun wirklich in jedem Fall bedingungslos erfüllt wissen will?
D.S.
sah diesen Film im Harmonie, Frankfurt

27.09.2019, 02:34


Unnötiges Sequel

von ArthurA
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Rob Zombie, dessen Regie-Karriere mit den polarisierenden Halloween-Filmen, dem experimentellen The Lords of Salem und dem eher ermüdenden 31 eher holprig verlaufen ist, konnte der Versuchung nicht widerstehen, zum beliebtesten Film seiner Karriere zurückzukehren. Vierzehn Jahre nach dem perfekten Ende von The Devil's Rejects lässt er die Massenmörder in 3 From Hell wiederauferstehen. Doch während sich der zweite Film wirklich etwas getraut und neue Pfade beschritten hat, begnügt sich Zombie beim unnötigen Nachfolger damit, den Vorgänger beinahe mechanisch zu wiederholen. Damit ist nicht nur gemeint, dass er dessen Stil weiterführt, sondern dass er tatsächlich nahezu jedes Handlungselement von The Devil's Rejects lieblos neu verpackt und wiederholt. Rob Zombies Filme haben schon immer polarisiert, doch jeder folgte einer ganz eigenen Vision des Filmemachers und Metal-Musikers. Diese Vision fehlt in seinem neusten Film, der bestenfalls wie ein Best-of seines Vorgängers wirkt, ohne dessen Reiz wirklich verstanden zu haben. Wer nur für den dreckigen Grindhouse-Stil und drastische, menschenverachtende Gewalt kommt, wird auf seine Kosten kommen, doch hier verkommen sie zum Selbstzweck ohne Sinn und Verstand. The Devil's Rejects war subversiv, 3 From Hell möchte es sein, ist dabei einfach nur uninspiriert und bemüht.

Anfangs hat er sogar interessante Anflüge, wenn der mediale Rummel um die zu Legenden avancierten Killer sie zu einer Art Volkshelden macht. Die an den Manson-Kult angelehnten Szenen, in denen Firefly-Groupies "Free the Three!" fordern und sie für vom Staat zu Unrecht verurteilt halten, entbehren nicht gewisser, wenn auch nicht gerade subtiler Gesellschaftskritik über die Verehrung charismatischer, kontroverser Figuren. Doch so schnell diese Idee aufgegriffen wird, so schnell wird sie nach den ersten zehn Minuten auch fallen gelassen, wenn der Film in seinen vertrauten Trott verfällt. Dazu gehört natürlich Zombie-übliche White-Trash-Exploitation. Dialoge wie beispielsweise Foxys (Richard Brake) Traum, ins Pornogeschäft mit dem Titel The Salami Man einzusteigen, lassen einen sich wundern, ob Rob Zombie die Pubertät schon überwunden hat.
ArthurA
sah diesen Film im Residenz, Köln - Original-Review

28.09.2019, 11:52




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