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Almost Blue

 

Aus dem offiziellen Programm:
So verheißungsvoll romantisch der Titelsong ALMOST BLUE auch in den Film einstimmen mag, der Tod ist von Anfang an präsent: ein Wahnsinniger wütet in Bologna. Wie ein wildes Tier im Blutrausch richtet er seine Opfer zu. Ein Jäger, der sich an den Qualen seiner Beute ergötzt, der keine Spuren hinterlässt und ohne Motiv mordet. Nun soll die attraktive Forensik-Expertin Grazia in der Sache ermitteln. Trotz fehlender Unterstützung von ihren chauvinistischen Kollegen stößt sie auf einen dubiosen Internet-Chatroom und einen blinden Radio-DJ, der in irgendeiner Verbindung zu dem Psychopathen zu stehen scheint. Grazia ahnt nicht wie dicht sie dem Mörder bereits auf den Fersen ist... Bei Schlüsselelementen wie "die Lust am Schmerz" oder der Trend zum Chatten ließe sich womöglich an Dee Sniders Trash-Orgie STRANGELAND denken, doch damit hat dieser intensive, ernste Horrorthriller rein gar nichts gemein: ALMOST BLUE gibt sich eiskalt und italienisch stilvoll. Wie bei Argentos cineastischen Delirien fällt ein unvermitteltes Schockstakkato über die Leinwand her. Eine visuell raffinierte Oper, die ihr Sujet als eigenwilliges Kunstwerk zelebriert.


Forensic expert Grazia investigates the bodies left behind by a serial killer obsessed with music and torment. Her only clue is a mute and eccentric radio-DJ and a mystic chat line on the internet. The attractive cop doesn't have much time to put the pieces of a distorted puzzle, where every trace could be a talon, together. An intense portrait of a manic man hunter, orchestrated like a compulsive opera.

Visually striking... Creepy atmosphere... Close in spirit to chillers like SEVEN.

Variety



3.1 Sterne (7 Bewertungen)

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