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Atolladero

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todi
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Aus dem offiziellen Programm:
Wir schreiben das Jahr 2048. Irgendwo in der texanischen Wüste liegt Atolladero. Eigentlich ist dort alles wie immer: staubige Highways, diensteifrige Gesetzeshüter, Kakteen und Kroko-Stiefel. Nur: Keiner hat den Ort ohne Genehmigung des "Judge" jemals verlassen. Ein sabbernder Greis, der die 134 schon längst überschritten hat und mit Hilfe von frischen Kinderorganen am Leben erhalten wird. Officer Lennie will raus. Raus aus dem eintönigen Dasein im Licht des abgespacten Bordcomputers seines Dienstwagens. Doch das Timing könnte nicht schlechter sein: Ein heranziehender Tornado sorgt für einen gewaltigen Ausbruch angestauter Aggressionen... Bitterböse Science-Fiction-Satire und rabenschwarzer Western in einem: Regisseur Aibar überschreitet Genre-Grenzen ohne Rücksicht auf Konventionen. Besonderes Highlight im bizarren Steppendrama: Iggy Pop als perfider Gehilfe des leichenhaften Despoten, ein gemeingefährlicher Indianer im Dienst der Herrschenden, der selbst Winnetou im Grab rotieren ließe.


Something you've never seen before: a deeply sarcastic scifi-western (!) set in the hot Texan desert, UFOs speeding over cactus trees and a lot of gunfire. Highly entertaining.


8 Sterne (3 Bewertungen)

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