von Fans für Fans

The Bible and Gun Club

 

Aus dem offiziellen Programm:
Während Stan einer unbescholtenen Hausfrau die verschiedensten Ausführungen und Memorabilien seiner Bibelkollektion präsentiert, verkauft sein Kollege Phil dem Ehemann der Leichtgläubigen eine Defender 500 Pump-Action Shotgun um böse, schwarze Einbrecher wegzubrezeln. Zuvorkommende Höflichkeit und adrettes Auftreten sind selbstverständlicher Ehrenkodex des BIBLE AND GUN CLUBs; genauso wie absatzsteigernde Rassenhatz, zweckmäßige Lynch-Justiz und Schwulenangst-Kameraderie. Der Zynismus der Einstiegsszene spiegelt den Grundtenor dieser White-Trash-Boshaftigkeit wider, die leichtblütig mit der amerikanischen Doppelmoral abrechnet. Wir beobachten die Herren Klinkenputzer auf ihrer Reise zum alljährlichen Clubtreffen in Las Vegas; begleiten sie bei ihrer Hausierertätigkeit in Trailerparks, sowie bei einem spontanen Pornodreh, bei Shootouts mit konkurrierenden Mitarbeitern und dem gemütlichen Alltag zwischen Heiliger Schrift and Bullets. God bless America! Hallelujah!

Eine perverse Realsatire, so glaubensvernichtend wie der bedrückendste Albtraum des Papstes.


THE BIBLE AND GUN CLUB is a perverse, comic satire about a group of pot-bellied, middle-aged, door-to-door salesmen who journey to their company's annual sales convention in Las Vegas. Hawking package deals on two cherished American staples - family Bibles and high-powered firearms - these dedicated peddlers are depraved, foul-mouthed, and cynical. South African-born director Daniel J. Harris' THE BIBLE AND GUN CLUB is a haunting and incisive commentary on the death of the American Dream and the commercialization of sex, violence, and religion.

Slamdance



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