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Black Water (2007)

Black Water Poster
Fantasy FilmFest

2007
Official Selection

Regie

Andrew Traucki, David Nerlich

Drehbuch

Andrew Traucki, David Nerlich

Produzent

Michael Robertson

Darsteller

Andy Rodoreda, Diana Glenn, Maeve Dermody

Land

Australien

Aufführung

Weltpremiere

Laufzeit

ca. 90 Min

Version

englische OV

Verleih

Legend Films International

Die Schwestern Grace und Lee sind gemeinsam mit Lees Freund Adam in Nordaustraliens Sumpfgebieten unterwegs. Nach einem Abstecher zu einer Krokodilfarm (besonders beliebt bei Touristen: die martialische Fütterung der tonnenschweren Reptilien), geht es zum Angelausflug in ein weit verzweigtes Flussdelta. Doch der nette Urlaubstrip kippt in Sekundenschnelle in nackten Terror um, als das Boot kentert. Während das Trio sich mit Ach und Krach auf die halbhohen Mangrovenbäume flüchten kann, wird ihr Bootsführer mit präzisen Bissen zu Tierfutter zerlegt. So klammern sich die Urlauber nun an das wenig sicher wirkende Geäst, das Boot steckt kieloben im Schlamm fest, und irgendwo in dem schwarzen Gewässer um sie herum lauert der Tod. Geduldig, leise, gut versteckt. Mal ist es nur ein Plätschern, dann das nächtliche Zermalmen von Beuteknochen, das die Verzweifelten bis ins Mark erschauern lässt - die urzeitlichen Bestien sind gleichzeitig allgegenwärtig und unsichtbar. Sie haben Blut geschmeckt und sind nicht bereit, ihr Territorium zu räumen. So ist die Todesangst der Protagonisten in dieser unerbittlichen Studie einer ausweglosen Situation zwar ständig spürbar, aber gleichzeitig abstrakt. Anders als das Gros der Monsterfilme setzt BLACK WATER nicht auf Gore-Effekte, sondern auf psychologische Spannung.


Grace, Lee and Adam are stuck in the mangrove swamps of Northern Australia and surrounded by crocodiles. Based on true events, BLACK WATER sounds a now familiar warning that Australia can be a dangerous place for a holiday. Its survival tale stalks the line between horror and psychological thriller. The decision of the filmmakers to film with real saltwater crocodiles as opposed to CGI-creatures makes the trio's terror all the more tangible.

OOOOOOo... (6.3; 29 Bewertungen)
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