von Fans für Fans

Bloody Angels

 
1732 Høtten

Aus dem offiziellen Programm:
Abgebrühter Großstadt-Cop, der es mit ländlicher Engstirnigkeit zu tun bekommt. Schon die gefrorene, lichtlose Landschaft Norwegens als Schauplatz macht BLOODY ANGELS zu etwas Besonderem.

Der notorisch schlechtgelaunte Nicholas Ramm (grandios: Reidar Sørensen) soll helfen, einen Mord aufzuklären, und findet eine verschwiegene Gemeinde, die nichts von seiner Einmischung hält. Sie nimmt die Justiz in die eigenen Hände: gerechte Strafe für Vergewaltigung und Mord an einem kleinen Mädchen mit Down Syndrom. Die BLOODY ANGELS haben sich darum gekümmert. Aber der Sühne nicht genug, fordern sie weitere Todesopfer. Wütend und einsam verteidigt Ramm das Gesetz gegen den gesetzlosen Mob - ein schier aussichtsloser Kampf...

Karin Julsrud inszeniert in ihrem bemerkenswerten Spielfilmdebüt den düsteren Sturz in die Abgründe von Gewalt und Selbstjustiz. Klamme Kälte und ausgewaschene Farben begleiten den bitteren und faszinierenden Ausflug in eine heimgesuchte Welt...


A brilliant `film norway' is this stylistically intriguing journey to the furthest ends of the far north and right into the dark heart of self-justice. Complex, intelligent, and emotional cinema that consequently avoids any clichés of the genre and surely does not try to make you feel good.

A crisply made thriller... First time director Karin Julsrud brings a cool approach to the intriguing proceedings.

Variety



A nordic DELIVERANCE.

Filmmagasinet

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