Aus dem offiziellen Programm:
Valerie und Stefan, gerade von ihrer Hochzeitsreise aus England zurück, kommen an der verregneten, windgepeitschten Seeseite Ostendes an. Sie ziehen in das riesige Hotel, das - wie die Stadt selbst - im Winter menschenleer ist. Hier treffen sie auf die Gräfin Bathory, maskenhaft weiß geschminkt und mit tadelloser Dauerwelle - das genaue Abbild eines Vamps der dreißiger Jahre. Der Hotelportier ist davon überzeugt, daß die Gräfin schon einmal vor vierzig Jahren dort wohnte, jedoch sei sie äußerlich unverändert. Allmählich beginnt die Gräfin, in das Leben der jungen Leute einzudringen. Mit einer ekstatischen Schilderung der scheußlichen Untaten ihrer Vorfahren versetzt sie diese in Angst und Schrecken. Das junge Paar gerät immer mehr in das Netz der unheimlichen Lady, die sie zu ausschweifenden erotischen Spielen verführt. Eine Liebesnacht bezahlt Stefan schließlich mit dem Leben...
“Kümels Erstlingsfilm, bei seiner Premiere als ebenso bedeutungslos wie pervers (Koitusszenen, Auspeitschungen, Morde und sehr viel Blut) kritisiert, später ein Kultfilm des internationalen Horrorkinos...”
KATHOLISCHER FILMDIENST