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Bride of Re-Animator

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Aus dem offiziellen Programm:
Lovecraft flog bei dieser Fortsetzung vollends über Bord - wenn sich ein direktes Vorbild ausmachen lässt, dann James Whales Klassiker BRIDE OF FRANKENSTEIN.

Von einem Zwischenspiel als Ärzte im Dschungelkrieg zurückgekehrt, machen sich Herbert West und Dan Cain wieder im heimischen Arkham ans Werk. Diesmal erwecken sie zunächst vereinzelte Körperteile zu neuem Leben, bevor sie sich ans Gesamtkunstwerk wagen: Die Erschaffung der perfekten Frau, in deren zusammengeflicktem Leib das Herz Dans im ersten Teil dahingeschiedener Freundin schlagen soll. In die Quere kommt ihnen dabei nicht nur ein neugieriger Polizist, sondern auch Dr. Hills immer noch lebendiger Kopf, der sich mittels anoperierter Fledermausflügel Mobilität verschafft hat. BRIDE lässt vollends alle Hemmungen fahren - ist dabei aber besser gelaunt als sein Vorgänger, spielerischer, weniger sadistisch und im rechten Moment durchaus mit, äh, Herz...


Follow-up to RE-ANIMATOR with more gory fun from the wacky pair of Dr. Frankenstein wannabees. Combs and Abbott volunteered for medical duty in a bloody border war in Peru. There, West makes another amazing discovery: the cells from the amniotic fluid of a rare iguana mixed with his reanimating serum, is capable of bringing severed limbs to life - independent of body or brain! Ecstatic over his discovery, West now realizes that he can actually `create' new life...

Strong stuff, with much splicing together of bloodiest parts; wait till you see the crawling eyeball!


Aus dem Programmheft 1996:
Am Ende von RE-ANIMATOR litt Herbert West an einer hartnäckigen Darmverschlingung während der arme Dan sich sehnlichst seine Verlobte Meg von den Toten zurückwünschte. Frisch gestärkt machen sich die beiden daran, ihre Vision zu verwirklichen. West allerdings fühlt sich durch die Erfolge mit dem Wiederbelebungsserum zu allerlei grausigen Experimenten angeregt...

Weniger eine Fortsetzung des legendären Stuart Gordon-Films, als ein Remake von (und eine Hommage an) Universal-Klassiker BRIDE OF FRANKENSTEIN wollte Brian Yuzna, der Produzent von RE-ANIMATOR, drehen. Heraus gekommen ist dabei ein feuchtfröhlicher, streckenweise surrealistisch-komischer Ausflug durch die Jahrzehnte des Horrorfilms, der die wunderbare Else Lachester von von 1935 ebenso zitiert wie den gothischen Hammer-Horror der 60er und 70er Jahre. Gleichzeitig ist BRIDE OF RE-ANIMATOR natürlich auch ein nahezu unübertroffener Meilenstein des Splatterfilms.


BRIDE OF RE-ANIMATOR is great, gory fun. If you are a medical student and you can't afford anatomy books - then this is your movie! Strong stuff, with much splicing together of bloodied body parts; wait till you see the crawling eyeball!


Aus dem Programmheft 1990:
Die Story geht weiter... Der 2. Teil des Kult-Klassikers von Stewart Gordon ist sorgfältiger und aufwendiger produziert als seine Vorgänger. Sehr frei nach H. P. Lovecraft ist BRIDE OF THE RE-ANIMATOR eine atemberaubende Achterbahnfahrt durch das Horror-Genre - ironisch, zynisch und voller absurder Situationen.


Selbstredend kann jeder Trailer potentiell Spoiler enthalten!


7.8 Sterne (24 Bewertungen)

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