Charlie Says


Aus dem offiziellen Programm:
Im Jahr 1969 markierten die Manson-Morde das Ende der friedlichen Flower-Power-Hippiezeit. Sektenanführer Charles Manson beschäftigt seitdem die Popkultur und war wiederholt Gegenstand von diversen Filmen. Nur selten standen dabei die Mitglieder seiner Kommune im Vordergrund. CHARLIE SAYS holt das nun nach, basierend auf Aufzeichnungen der Psychologin Karlene Faith, die im Gefängnis drei zu lebenslanger Haft verurteilte Frauen der Manson Family betreute. Rückblenden führen von ihren Zellen zur Spahn Ranch und ziehen uns direkt hinein in das ideologische Brainwashing von Charlie. Was mit einer verblendeten patriarchalen Logik beginnt, entwickelt sich zur offenen Gewaltrhetorik von Helter Skelter, die schließlich in den brutalen Tate- und LaBianca-Morden mündet.

Regisseurin Mary Harron kennt man vor allem für AMERICAN PSYCHO, auch da ging es um einen in den Wahn verdrehten Narzissmus. Wo jener Film jedoch in das Comichafte flüchten konnte, bietet CHARLIE SAYS keinen solchen Ausweg und bleibt bis zum Schluss packend und zutiefst erschütternd.

Mary Harron (AMERICAN PSYCHO) returns to 1969 and dramatises the systematic brainwashing of the Manson clan. CHARLIE SAYS is a thought-provoking film that shows the horror without exploiting it.


Selbstredend kann jeder Trailer potentiell Spoiler enthalten!


Score (BETA): 58 - 6.2 Sterne (23 Bewertungen) - 5.6/10 - 58% - 57/100

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