von Fans für Fans

Cube

Review

von Christian Muth
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Cooler Film, unbedingt ansehen. Hat, wie zu erwarten, auch etwas Anspruch, ist aber auch durchaus spannend, überraschend und ein paar (sehr gute!) Splatter-Effekte gibts obendrein.
Christian Muth 


Review

von Christian Hesselbach
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Wow. DER FILM des Festivals. Mit simpler aber genialer Idee, geringem Budget und einfachen technischen Tricks zaubert Vincenzo Natali ein kleines Meisterwerk hervor. Ich kann nur jedem empfehlen, die Chance zu nutzen. Muß man Cube im Kino gesehen haben. Mal keine Klischees und kein Ideenraub, sondern ein innovativer Beitrag, der bis zur letzten Minute und darüber hinaus fesselt.
Christian Hesselbach



Genial!

von Alan Smithee
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Brillianter Streifen, dem kaum anzusehen ist, daß er mit sparsamsten Mitteln inszeniert wurde. Packend von der ersten bis zur letzten Minute, psychologisch tiefergehender als man zuerst glaubt, und mit seinem gnadenlos konsequenten Finale ein Muß für jeden FF-Fan, der intelligentes Kino mag.
Alan Smithee
sah diesen Film im Residenz, Köln

24.10.2001, 21:09


Der Tag geht, CUBE kommt

von Horowitz
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Ganze drei Reviews zu einem der genialsten FFF-Filme überhaupt. Da merkt man doch deutlich, dass die Besucherzahl des f3a hier mit den Jahren enorm gestiegen ist, bekommt doch hier mittlerweile jeder Durchschnittsfilm ca. fünf Reviews.

Indessen wurde CUBE sogar mit einem Nachfolger beehrt, der sich HYPERCUBE schimpft, aber die Klasse des Erstlings in keinster Weise erreichen konnte.

Von einer Handvoll Menschen, die alle eine individuelle Begabung besitzen und in einem Labyrinth von Millionen kleinen, quadratischen, miteinander verbundenen Räumen gefangen sind, handelt dieser Psycho-Horror, der auch einige nette Gore-Szenen zu bieten hat.
Keiner der Protagonisten ahnt, welche Winde ihn auf welche Weise in dieses Labyrinth getragen haben - gleiches gilt auch für den Zuschauer. So treten also schon ab der ersten Kameraeinstellung etliche Fragen auf, die (man ahnt es schon) nicht alle 100%ig im Verlauf des Filmes beantwortet werden.
Die spannendste Frage aber stellt sich, ebenso für den Zuschauer, nach der Begründung für den Bau dieser Konstruktion, und macht damit den größten Reiz des Filmes aus. Auch der Nervenkitzel kommt nicht zu kurz und wird besonders durch die im Labyrinth aufgestellten Fallen vermittelt, welche unter anderem für einige blutige Szenen zuständig sind.

Überaus überzeugend stellen sich die Schauspieler dar, von denen einige im Laufe des Filmes eine richtige Charakterrollen-Umstellung durchmachen, die zum Teil so heftig sind, als würde Amelie plötzlich zur Massenmörderin mutieren. Hier wird nicht jeder diese Charakterentwicklungen nachvollziehen können, aber die Intensität der Aktivitäten wird dadurch nicht berührt.

CUBE ist ein 100%iger Film für klaustrophobisch veranlagte Menschen, die werden im Kinosessel zu einem kleinen Nichts zusammenschrumpfen. Die Entwicklung der Charaktere geht unter die Haut und die blutigen Einlagen verstärken dieses Gefühl noch. Währendessen taucht man völlig ab in diese futuristischen Katakomben und bleibt auch nach dem genialen Ende für einige Zeit ziemlich beeindruckt.

Vincenzo Natali hat hiermit sein Meisterdebüt abgeliefert, und obwohl auch seine weiteren Filme einiges an Klasse besitzen, wird er dieses Meisterwerk niemals wieder auch nur ankratzen können.
Übrigens war der Nachfolger HYPERCUBE, auf den ich mich natürlich sehr gefreut habe, der erste Film auf dem FFF, für den ich keine Karte mehr bekommen habe, weil die Vorstellung restlos ausverkauft war.
Horowitz
sah diesen Film im Metropolis, Frankfurt

28.08.2004, 23:02


alea iacta est

von kinokoller
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CUBE ist einfach Klasse. Mit minimalem Budget auf kleinstem Raum realisiert, holt Vincenzo Natali dank cleverem Script, etwas Splatatter, stimmungsgebender Farbe und ausgeklügelter Kamera ein Maximum an Spannung aus dem Film raus.

Allein die Grundidee ist schon toll. Und daß viele Fragen nicht einfach mit einem enttäuschend aufgelöstem Ende beantwortet werden, sondern offen bleiben, hebt den Film weit über übliches B-Movie-Niveau hinaus.

Einziger Wermutstropfen mag eventl. das teilweise überzeichnete Spiel von Maurice Dean Wint sein, na ja, so bietet der Film dann doch noch etwas unfreiwillige Komik.

Sowohl das sterile Sequel HYPERCUBE (2002) als auch das Prequel CUBE ZERO (2004) konnten da weniger überzeugen. Der erste Teil ist jedoch ein kleines Meisterwerk.
kinokoller

07.11.2008, 21:53




Alle Bewertungen im Überblick:
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Kommentar von Alan Smithee :
Auf jeden Fall ansehen...der Film fesselt von der ersten Minute an...Ich wollte meiner Freundin nur mal die erste Szene zeigen, sie ist nicht mehr losgekommen und wir haben den ganzen geguckt
15.08.2001, 20:14

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