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Reviews zum Film Death Note: The Last Name (2006)
Death Note und Death Note - The Last Name | Direktlink  | Der Schüler Light, meiner Meinung fehlbesetzt durch Tatsuya Fujiwara und der Schinigami Ryuk, ein Todesgott, langweilen sich jeder in seiner Welt, bis der Schinigami beschließt, sein Death Note in der Welt der Menschen zu "verlieren". Light findet das Heft und findet bald heraus: "Der Mensch, dessen Name in dieses Heft geschrieben wird, stirbt". Als "Kira" versucht er dann die Welt von Verbrechern zu befreien und nutzt das Death Note auch dazu, seine eigene Identität zu verschleiern.
Als Sherlock-Holmes-Fan war ich von der Figure des L begeistert, der als Kiras Gegenspieler auftritt. Exentrisch mit einer sehr ausgeprägten Kombinationsgabe, wurde L super durch Kenichi Matsuyama verkörpert, was nah an die Manga-Vorlage und Animeserie kam.
Mit "Misa" tritt in "Death Note - The Last Name" eine weitere Protagonistin in Erscheinung, deren Handlungen von Rache und Liebe geprägt sind und hängt sich an Light, der jeglichen Gerechtigkeitssinn verloren hat.
Der Grundgedanke von "Death Note", ob man zum Bösen greifen darf, um die Welt besser zu machen, ist ein Strang, der sich durch beide Filme zieht. Das Zusammenspiel der Hauptprotagonisten ist manchmal anstrengend, aber man versuchte sich dann auch wieder am Manga zu halten.
Für "Death Note" gibt es von mir 8 / 10, weil der Film Lust auf mehr machte, auch wenn man Light / Kira hätte anders besetzen können. Für Death Note - "The Last Name" 6 / 10, weil mich das Zusammenspiel von L, Kira und Misa nicht durchgängig überzeugte. | Heidi | 25.09.2011, 19:27 | | |
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