von Fans für Fans
Neu | Filme - 2008 | Reviews | Forum | faq | Impressum | Suchen
 
< Vorheriger | Fantasy FilmFest 2008 | Nächster >
München - Stuttgart - Nürnberg - Frankfurt - Köln - Dortmund - Hamburg - Berlin

Diary of the Dead (2007)

Diary of the Dead Poster
Fantasy FilmFest

2008
Fantasy FilmFest Nights

Regie

George A. Romero

Drehbuch

George A. Romero

Produzent

Ara Katz, Art Spigel, Peter Grunwald, Sam Englebardt

Darsteller

Amy Lalonde, Joe Dinicol, Joshua Close, Michelle Morgan, Phillip Riccio, Scott Wentworth, Shawn Roberts, Tatiana Maslany

Land

USA

Laufzeit

ca. 95 Min

Version

englische OV

Verleih

Legend Films International
Aus dem offiziellen Programm:

George A. Romero ist 68 Jahre alt. Mit seinem fünften Eintrag in die selbst geschaffene Zombie-Ahnenreihe liefert er eine Filmperle ab, der man das Alter seines Machers keine Sekunde ansieht. Diesen subversiven Geniestreich, in dem Romero seine Zähne tief in die Eingeweide eines von Abu Ghraib, Highschool-Shootings, MySpace und youtube ausgehöhlten Amerika versenkt, würde man eigentlich von einem jüngeren Filmemacher erwarten. Nicht von einem Senior mit dicken Brillengläsern, der einst mit THE NIGHT OF THE LIVING DEAD die Ära des modernen Horrorfilms begründete. Erstaunlich, wie er es versteht, noch einmal komplett auf Null zurückzudrehen und sein persönliches Ground Zero abzuliefern, als hätten wir Zombies in Kaufhäusern, Militäranlagen und überhaupt überall nie erlebt … Wir sind mit dabei, wenn die Plage erstmals ausbricht und sich über das Land legt wie ein Leichentuch. Festgehalten wird der Untergang der Zivilisation von einer Horror-Filmcrew auf der Flucht, die den Siegeszug der Untoten kurzerhand in einer Doku namens „The Death of Death“ verarbeitet … Wie immer setzt Romero mehr auf Psychologie als auf stumpfen Krawall, um so verblüffender entfaltet der Film eine fürchterliche Wucht, brilliert auch und gerade als Satire über eine Welt, die es gewohnt ist, nur noch zuzusehen und nicht mehr selbst zu handeln. „Ich will diesen Film nicht machen“, klagt eine der Hauptfiguren. „Ich auch nicht“, lautet die Antwort, „aber ich kann das Drehbuch nicht ändern.“ Fucking right.


“I’m giving top props to George A. Romero’s DIARY OF THE DEAD for using a handheld digital camera to swat at the YouTube-ification of America. While CLOVERFIELD wielded the woozy camera as a gimmick, DIARY OF THE DEAD gives it the center ring to ask a provocative question about the circus we call pop culture: What the hell out there is turning us into a nation of zombiefied peepers?”
Rolling Stone

OOOOOOo... (6.4; 28 Bewertungen) - IMDb Rating: 6.3/10
10 Reviews - Alle Bewertungen - Review hinzufügen

Jetzt anmelden oder registrieren um diesen Film zu bewerten



Weitere Filme in Fantasy FilmFest Nights (2008):
Doomsday, Eden Log, Frontier(s), Inside, [rec], Sukiyaki Western Django, Timecrimes


Weitere Informationen (externe Links)

Unterstütze f3a.net durch einen Kauf bei unseren Partnern
amazon.comJetzt nur $ 17.99
amazon.co.ukJetzt nur £ 7.48 Jetzt nur £ 17.98


Preise werden täglich aktualisiert. Markierte Preise sind seit dem letzten Aufruf dieser Seite ↓ gesunken oder ↑ gestiegen.
 
      Anmelden
Benutzername


Passwort



>> Registrieren <<

>> Passwort vergessen? <<

 
      Frische Reviews

 
      Neue Medien

 
      Menü

 
      Partner

Survey Software Powered By QuestionPro
Polls Powered By MicroPoll
Email Marketing Powered By ContactPro
Suggestion Box Powered By IdeaScale

 
      Mailingliste
Nimm an unserer Mailingliste teil!