von Fans für Fans

Feuerläufer - Der Fluch des Vulkans

 

Aus dem offiziellen Programm:
Mit den Spaniern ist nicht zu spaßen. Diese Einsicht kommt zu spät für den deutschen Touristen, der sich auf La Palma über den lausigen Service beschwert. Kurzerhand wird er vom Kellner per Telekinese in eine lebende Fackel verwandelt. Ein Teutone weniger, ein Toter mehr. Die Bluttaten häufen sich, und die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit den „Kindern der Erde”, einem Terror-Trupp, der mit allen Mitteln für touristenfreie Canaren kämpft und auf Brandstiftung spezialisiert ist.

Martin Lucas (Jochen Horst), Ex-Rennfahrer und Ex-Ehemann, der soeben auf La Palma eingetroffen ist, ahnt nichts von den grausigen Vorfällen. Nach seinem letzten Grand Prix-Desaster, das vier Zuschauern das Leben gekostet hat, bräuchte Martin vor allem Abstand und Ruhe. Ein schwieriges Unterfangen im Pauschal-Paradies der Singles und Pool-Parties! Besonders die aufdringliche Blondine Evelyn, die sich spontan im Hotelzimmer nebenan einquartiert, kann der Sport-Crack nur mit äußerstem Nachdruck abschütteln. Als sie wenig später einen feurigen Iberer abschleppt, hört Martin plötzlich Geschrei und stürmt ihr Zimmer. Doch wird er hier nicht Zeuge einer Vergewaltigung: Evelyn hängt aufgespießt an der Wand, umringt von einem Flammenmeer, und im Würgegriff ihres Verführers, dessen Körper der sengenden Hitze eines Magma-Stroms gleicht ...

Nur selten hat sich der deutsche Film auf derart ungewohntes Horror-Terrain gewagt und noch viel seltener wurde dabei hollywoodreifer Thrill abgeliefert: Ausgeklügelte Action-Stunts, tollwütige Feuertorpedos, bedrohliche Traum-Sequenzen – an Effekten wurde nicht gespart in diesem Pyromanenfest, das das Jüngste Gericht und die Reinkarnation des Höllendämons Guayote heraufbeschwört. Wie ein furioser Mix aus THE GATE und Stephen Kings FIRESTARTER mit Kulissen à la TRAUMSCHIFF präsentiert sich das neueste Werk von Regisseur Rainer Matsutani. Neben Jochen Horst befindet sich mit Katja Woywood, Dominic Raacke und Rolf Hoppe weitere Schauspiel-Prominenz an Bord. Daß Matsutani eine Vorliebe fürs Genre des Phantastischen hat, konnte er bereits mit seinem Kinodebüt NUR ÜBER MEINE LEICHE auf dem FANTASY FILMFEST ’95 beweisen. Aber aufgepaßt: Auf humoristische Intermezzi wurde diesmal verzichtet. FEUERLÄUFER ringt der Insel der Sonne die schaurigsten Schattenseiten ab ...


La Palma’s old legends tell of the never-ending war between Abora, goddess of life, and Guayote, hell’s powerful demon, carried out in the island’s vulcanos. If Guayote were ever able to gather seven servants of evil, the world would be confronted with eternal darkness. Only a chosen warrior, the Firerunner, might then still prevent the disaster. Not that young Martin, a German holidaymaker, is aware of this chilling prophecy. But already during his first night on the island he gets entangled in a fight in which one man is killed. Though he can’t remember the incidence clearly next morning, he is pestered by a nasty vision: The dead guy’s hands seemed to burn and around Martin’s neck strange marks appear... It is not often that a German film dares to explore such unknown terrain and succeeds in presenting Hollywood-esk horrorthrill: Fast action-stunts, fire torpedos, terrifying dream sequences – fantastic effects create a highly explosive spectacle that evokes the last judgement and the reincarnation of demon Guayote. Rainer Matsutani’s (OVER MY DEAD BODY) newest oeuvre resembles a furious mix of THE GATE and Stephen King’s FIRESTARTER with a touch of LOVE BOAT.


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