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Ghost Machine


Aus dem offiziellen Programm:

Helm über, Brille auf und ab ins Gefecht! Der neue und streng geheime Simulator eines Sondereinsatzkommandos braucht keine Tasten und Knöpfe mehr – das Training für Krieg und Terrorabwehr findet gänzlich im Kopf statt. Drei Jungs von der Truppe nehmen es sich heraus, das System am Wochenende mal jenseits des Ausbildungscamps zu „testen“ – gegen ein bisschen Spaß gibt es ja wohl nichts einzuwenden … Eine ehemalige Strafanstalt erscheint der alkoholisierten Gruppe als perfekte Location. Nachdem die mit Scannern und Sensoren bestückt ist, werden die Rechner angeschmissen und das Spiel gestartet. Nach den ersten Multiplayer-Partien, bei der fast schon LAN-Party-Atmosphäre aufkommt, taucht jedoch ein ungebetener Gast auf: Das Programm lädt eine unbekannte Variable, eine Anomalie, kurz: einen Geist. Die Ketten schwingende und kompromisslose Femme fatale macht kurzen Prozess mit ihren menschlichen Mitspielern. Frei nach der MATRIX gilt auch hier: „Dein Körper kann ohne Geist nicht leben.“ Soweit das schräge Szenario, das die irischen Newcomer mit ihrem unterhaltsamen B-Picture auf die Beine gestellt haben. Ihr Kinodebüt bietet anderthalb Stunden kracherte Action – ganz ohne ausgekugelte Handgelenke vom Fernbedienungsschwingen oder gar lästige Ladezeiten.


“A group of young U. S. military techs borrow a top-secret combat simulator for a weekend of unauthorized gaming. But when they set up the system inside an abandoned prison, they discover that someone – or something – has uploaded itself into their A. I. software. A deadly new player has now joined the game: How do you survive the final level of lock-and-load virtual reality when escape is impossible, slaughter is uncontrollable and the enemy is unstoppable?”
Terrorhook

Selbstredend kann jeder Trailer potentiell Spoiler enthalten!


Score (BETA): 36

f3a.net 2.810 Sterne (21 Bewertungen)
- IMDb 2010: 4.4/10

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