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Aus dem offiziellen Programm:
Durch seine Arbeiten an CUBE oder SPLICE ist Vincenzo Natali für viele Genrefans bereits Kultregisseur, bei allen anderen ist er zu­mindest für geschickte Inszenierungen klaustrophobischer Terrains bekannt. Demnach ist es kaum überraschend, dass sich HAUNTER ebenfalls auf engstem Raum bewegt und dabei vornehmlich feingezeichnete Figuren und dezente Mindfucks fokussiert. In einem düster-paranoischen Fiebertraum muss sich LITTLE MISS SUNSHINE Abigail Breslin mit einer jahrzehntelangen Mordserie auseinander­setzen. Der Clou: Breslins Figur Lisa ist längst tot und durchlebt den­selben deprimierenden Tag immer und immer wieder. Der Erkenntnis folgt erst Verzweiflung, dann Tatendrang. Dass sich der Rest der Familie für lebendig hält, zehrt zusätzlich an Lisas Nerven. HAUNTER spielt seinen grundlegenden Perspektivenwechsel ge­schickt aus. Glaubt man anfangs einer altbekannten Geisterhaus­geschichte zu folgen, wird im Laufe der Handlung kräftig an den Konventionen des Sub-Genres gerüttelt. Es wird verwirrt, geschockt, gegrübelt. Natali taucht sein schauriges Puzzle in gedimmtes Licht und stilvolle Bilder. Das Resultat sind Spannung und blank liegende Nerven. Um Vorbildern wie THE INNOCENTS dennoch die Treue zu halten, werden dunkle Keller mit versteckten Öfen, knarrende Dielen und sogar das altbewährte Ouija-Brett eingeflochten. Ein Sonderlob darf der pointierten Einarbeitung von Sergej Prokofjews „Peter und der Wolf“ zugesprochen werden – Lisa übt fleißig auf der Klarinette und vermittelt ein Gefühl von kindlicher Geborgenheit, das uns schleichend angreifbar macht für den kommenden Schauer.


Simply put, there‘s a lot to like about HAUNTER. It works as a sly deconstruction of ghost stories and a laid-back compilation of all the things we enjoy most about haunted house movies.

Fearnet



Selbstredend kann jeder Trailer potentiell Spoiler enthalten!


Score (BETA): 72 - 6.8 Sterne (46 Bewertungen) - 2013: 6.9/10 - 2013: 80%

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