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How to Get Rid of the Others

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Hvordan vi slipper af med de andre

Aus dem offiziellen Programm:
Gallige Gags aus Dänemark sind nicht erst seit Publikumsliebling ADAMS ÄPFEL auf dem Fantasy Filmfest angesagt. Spätestens seit IN CHINA ESSEN SIE HUNDE begeistert der rabenschwarze Humor unserer nördlichen Nachbarn im großen Stil. Eine bitterböse Satire legt nun Anders Rønnow Klarlund nach, Regisseur internationaler Genre-Hits wie der kunstfertigen Puppen-Fantasie STRINGS oder dem Teufels-Thriller POSSESSED (Geheimtipp vom FFF 99). Kaum zu fassen, dass er hierzulande noch nicht wirklich entdeckt wurde. Vielleicht gelingt der endgültige Durchbruch mit dieser hinterhältigen Kammerspiel-Dystopie: In naher Zukunft hat das Parlament einen Beschluss gefasst, der für Sozialschmarotzer aller Couleur die Todesstrafe vorsieht. Jeder, der den Staat mehr kostet, als er ihm einbringt – also zum Beispiel Alkoholiker, Fixer, Arbeitslose und Behinderte – werden vom Militär standrechtlich erschossen. Verdächtige werden bei Säuberungsaktionen in einem ehemaligen Schulgebäude interniert und vom knallharten Uniformträger Christian verhört. Sein Supervisor, der knuddelige Folke – genannt „Volkswagen“ – steht ihm bei. Die zwei haben jedoch nicht mit der energischen Sidse gerechnet, Aufrührerin und Widerstandskämpferin der „Mandela“-Bewegung ... Provokant stellt Klarlund die Stammtischmoral europäischer Sozialstaaten bloß und schafft ein finsteres Juwel aus unserem bewährten Angebot „dänischer Delikatessen“.


A promisingly Swiftian-satirical idea is developed (...) in this (...) black comedy, set in a near-future Denmark where the government (run by the theoretically left-leaning Social Democrats, as we’re told more than once) applies Martial Law and sets about executing all those who don’t make a net contribution to society.

Jigsaw Lounge



Selbstredend kann jeder Trailer potentiell Spoiler enthalten!


Score (BETA): 58 - 6 Sterne (33 Bewertungen) - 2008: 5.5/10

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