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Humanoids from the Deep

 

Aus dem offiziellen Programm:
Nachdem Exploitation-Veteran Roger Corman ("König der B-Movies") in letzter Zeit einige Remakes seiner Klassiker produziert hatte, verwundert es nicht, daß auch HUMANOIDS FROM THE DEEP aus dem Jahre 1979 nun sein Revival erlebt. Seinerzeit im Zuge des Erfolgs von DER WEISSE HAI zum Kultfilm avanciert, findet sich auch in der Neufassung die Struktur und Dramaturgie von Spielbergs Welterfolg wieder, was dem Betrachter ein gewisses Déjà-vu-Erlebnis verschafft. Handlungsmäßig bleibt alles beim Alten: Durch fehlgeschlagene Gen-Experimente der Regierung entsteht eine Brut boshafter Fischmenschen, die fleißig mordend über eine friedliche Küstenstadt herfällt, um sich mit Menschenfrauen zu paaren, damit ihre Spezies erhalten bleibt. Die Armee ist machtlos. Nur eine junge Wissenschaftlerin (Emma Samms) und ein wackerer Seemann (Robert Carradine, BODY BAGS) können dem unkontrollierten Schrecken ein Ende bereiten.

Dieser Low-Budget-Streifen hat alles, was man von einer Corman-Produktion erwartet: drittklassige Schauspieler, wohlbekannte Klischees und jede Menge Blut und Schocks, so daß garantiert keine Langeweile aufkommt. Trotz mancher Vorhersehbarkeit ein spannender Gruselreißer und prima Partyfilm für Trashfreaks!
The film starts like a throwback to the halcyon days of the fifties when monsters were always yearning after heroines but lumbered too slowly to catch them. But the difference is that here the monsters, humanoid vegetables from the sea, do get to commit rape, not to mention a lot of mayhem.

Phil Hardy



5.5 Sterne (1 Bewertung)

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