von Fans für Fans

Jerry and Tom

 

Aus dem offiziellen Programm:
Wenn Tom (Joe Mantegna) seine abgeschmackten Berufsweisheiten vom Stapel läßt: „Das erste Mal ist im Prinzip ein Unfall, das zweite Mal eher Zufall, aber beim dritten Mal triffst du eine Entscheidung!” oder mit persönlichen Kniffen aufwartet: „Murks nie jemanden ab, den du liebst!”, hängt Freshman Jerry (Sam Rockwell) wie gebannt an den Lippen seinen Mentors. Der Drill zum Hitman ist hart. Dabei hapert es bei Toms tolpatschigem Zögling weniger an der Technik als am Schliff. Die alten Hasen, die sich mit coolen Aufträgen wie der Ermordung JFKs oder Marilyns brüsten, legen Wert auf unauffällige Präzisionsarbeit. Ein schweres Brot für Jerry, bei dem der simpelste Undercover-Job zum unkontrolliert-fatalen Geballer in aller Öffentlichkeit pervertiert ...

In dieser völlig abgedrehten, respektlosen Slapstick-Parade wird gefeuert, gewürgt, gesägt und gemetzelt, daß kein Auge trocken bleibt. Gleich die Anfangssequenz – in der Fargo-Darsteller William Macy eine fünfminütige Strangulation erleidet und im unermüdlichen Todestaumel ständig gegen ein Radio tritt, aus dem prompt die passende musikalische Untermalung schallt – ist Wahnsinns-Witz und Horror-Farce zugleich. Ein trickreich-spielerisches Genre-Vergnügen mit Staraufgebot!


Like its cartoon namesake, JERRY AND TOM plays with the aethetics of violence. This very impressive feature debut by Paul Rubinek is so fresh and appealing, sparkling with irony and wit, that one can’t help but laugh. Indeed this black comedy is loaded with farce, calculated zaniness, and deadpan wisecracks that transform it from simple genre into one of the most fun yet substantive features we’ve seen this year.

Sundance Film Festival



5 Sterne (1 Bewertung)

1 Review - Deinen Review hinzufügen

Jetzt anmelden oder registrieren um diesen Film zu bewerten


Diskutiere diesen Film mit anderen Benutzern!

Weitere Informationen (externe Links):