Jojo Rabbit


Aus dem offiziellen Programm:
MY FRIEND HARVEY als Nazi-Satire. Allein die Idee kann eigentlich nur von Taika Waititi stammen: Der 10-jährige Jojo wünscht sich nichts sehnlicher als in die Hitlerjugend einzutreten und das Deutsche Vaterland vor der „jüdischen Verschwörung“ zu schützen. Lichtblick an seiner Seite ist sein bester Freund Adolf Hitler (Waititi in einer absoluten Paraderolle!), oder vielmehr sein fiktiver, nur in seiner Fantasie existierender bester Freund. Aber das muss erst mal reichen in diesen schweren Zeiten, mit seinem Vater an irgendeiner Front und seiner Mutter Rosie (Scarlett Johansson) allein zu Hause. Doch dann macht Jojo eine brisante Entdeckung, die alles verändert und ihn mit seinen tiefsten Überzeugungen konfrontiert. Und von hier an kommt der Film so richtig in Fahrt!

JOJO RABBIT ist nicht nur unglaublich komisch in dieser absurden Art, die Waititi so meisterhaft beherrscht. Er ist auch scharfsinnig, stilistisch exakt pointiert und großartig inszeniert. JOJO RABBIT ist ein Film, von dessen Sorte es mehr auf der Welt geben sollte. Und würdig eines Oscars, das steht außer Frage.


A coming-of-age comedy about Nazis? Featuring Hitler as an imaginary friend? There can only be one director who turns such an absurd premiss into an enchanting crowd pleaser: Taika Waititi!


Selbstredend kann jeder Trailer potentiell Spoiler enthalten!


Score (BETA): 75 - 8.4 Sterne (25 Bewertungen) - 8/10 - 79% - 57/100

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