Light of My Life


Aus dem offiziellen Programm:
Zehn Jahre nach einer Epidemie, die fast alle Frauen und Mädchen der Welt das Leben gekostet hat, muss ein Vater seine heranwachsende Tochter um jeden Preis beschützen. Angesiedelt im inhaltlichen Spannungsfeld von Filmen wie CHILDREN OF MEN, THE ROAD oder jüngst LEAVE NO TRACE, erweckt Casey Affleck in seiner ersten Regiearbeit seit dem Pseudo-Dokumentarfilm I'M NOT HERE eine eindringliche postapokalyptische Vision zum Leben. LIGHT OF MY LIFE ist dabei so aufrichtig menschlich in der Darstellung der Liebe eines Vaters im Angesicht der Ausweglosigkeit, dass dem Zuschauer jede Gefahr auf der Leinwand unmittelbar unter die Haut geht.

Affleck scheint selbst zu wissen, dass er unter der Regie von Kenneth Lonergan und David Lowery die besten Leistungen seiner Karriere abgeliefert hat. Denn genau von diesen Meistern des Independentkinos hat sich der Oscar-Gewinner für seinen Film so einiges abzugucken versucht – erfolgreich. Von den emotionalen Wirkungstreffern, die Affleck hier landet, erholt man sich so schnell nicht wieder. Einfühlsam erzähltes Endzeitkino.


In a world populated almost entirely by men, a loving father tries to raise his daughter and protect her by all means. A quietly told dystopian drama and a haunting directorial work by Casey Affleck.


Selbstredend kann jeder Trailer potentiell Spoiler enthalten!


Score (BETA): 61 - 4 Sterne (1 Bewertung) - 6.6/10 - 71% - 67/100

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