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The Limehouse Golem

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oli61
Mercy-Sky
Timo
und 1 inkognito

Aus dem offiziellen Programm:
Das Grauen schleicht durch London! Eine brutale Mordserie erschüttert das verruchte East End der 1880er Jahre, immer mehr Opfer werden verstümmelt aufgefunden. Die ängstlichen Bewohner flüstern von einer übersinnlichen Kreatur, dem Golem, der in den nächtlichen Straßen sein Unwesen treiben soll. Inspektor Kildaire soll die blutigen Taten aufklären, in die der Music Hall-Star Dan Leno und die junge Schauspielerin Elizabeth verwickelt zu sein scheinen, die für den Mord an ihrem Mann im Gefängnis auf ihr Urteil wartet.

Wer bei THE LIMEHOUSE GOLEM gediegen-angestaubte Krimiunterhaltung vermutet, der hat sich – pardon our French – gewaltig geschnitten. Nach PAINLESS meldet sich Regisseur Juan Carlos Medina mit einem aufwendig ausgestatteten und atmosphärischen Period Piece zurück, gespickt mit Mordszenen, die einem Giallo entsprungen sein könnten. Dabei trifft das temporeiche Script genau die richtige Mischung aus Gänsehaut-Grusel und schwarzem Humor und die Kulissen der damals allseits beliebten schmutzigebrigen Londoner Music Halls das perfekte Ambiente. Nicht zuletzt dank seiner fantastischen Darsteller – allen voran Bill Nighy zum Niederknien als Inspektor, dem die Zeit davonläuft, und Olivia Cooke, die eine echte Entdeckung ist – schafft es dieser Golem, dem Ripper-Mythos einen lange überfälligen frischen Spin zu verpassen.


Featuring a standout performance by Olivia Cooke, Juan Carlos Medina’s slightly feminist take on the Jack the Ripper story delivers a perfect blend of lavish sceneries and scary atmosphere.


Score (BETA): 67 - 6.6 Sterne (7 Bewertungen) - 6.7/10

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