Luz


Aus dem offiziellen Programm:
Die völlig verwirrte Taxifahrerin Luz taucht eines Nachts in einer heruntergekommenen Polizeistation auf. Immer wieder spricht sie dieselben Worte vor sich hin, eine pervertierte Version des Vater Unsers. Die diensthabenden Beamten rufen den Polizeipsychologen Dr. Rossini zu Hilfe. Er versetzt die junge Frau in Hypnose und bahnt den Weg für einen Dämon, der nur eines besitzen will: Luz.

Was nun folgt, ist ein intensiver Bilderrausch, wie man ihn nur selten aus deutschen Landen sieht, noch seltener in einem Erstlingswerk. „Die eigene Ästhetik ist das Wichtigste, was ein Filmemacher für sich selbst finden sollte“, sagt Langfilmdebütant Tilman Singer über seine künstlerische Philosophie. Mit diesem verschachtelten Kinorätsel stellt er das auf eindrucksvolle und unvergessliche Weise unter Beweis. LUZ entfesselt einen wahren Fiebertraum – betörend, sinnlich, hypnotisierend.


A fascinating debut hailing from The Academy of Media Arts Cologne: young taxi driver Luz unleashes demonic forces at a police station – and a hypnotic fever dream at that.

Anmerkung:
Der Regisseur Tilmann Singer war zu Gast am
Donnerstag den 08.09. um 18 Uhr im Cinestar, Berlin
Donnerstag den 14.09. um 18 Uhr im Residenz, Köln (mit Dario Mendez Acosta (Produzent))


Selbstredend kann jeder Trailer potentiell Spoiler enthalten!


Score (BETA): 68 - 3.9 Sterne (21 Bewertungen) - 2018: 6.5/10 - 2018: 100%

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