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M.F.A.

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Aus dem offiziellen Programm:
Es ist unmöglich Francesca Eastwoods unglaublicher Präsenz in diesem Rachethriller zu entgehen. Ihre riesigen Augen mit dem vorerst scheuen Blick, der nach einer brutalen Misshandlung einen mehr und mehr eiskalten Ausdruck annimmt, sind einfach magisch. In ihrer Rolle als stille Kunststudentin Noelle nimmt sie, nachdem ihre eigene Vergewaltigung nicht gesühnt wurde, das Recht selbst in die Hand. Verbrechen gegen Frauen werden von der Unileitung geflissentlich übersehen. Man munkelt sogar von richtiggehenden Wetten auf dem Campus, welcher Student Rekordhalter im Schänden ist. Doch plötzlich beginnt sich eine blutige Spur durch die Täterreihen zu ziehen. Noelles Verwandlung bleibt indes nicht unbemerkt: Ihr Prof und ihre Klasse sind von ihrem neuen, entfesselten künstlerischen Stil total begeistert.

Einen Rape-and-Revenge-Film mit „Master of Fine Arts“, abgekürzt M.F.A., zu betiteln, ist eine ungewöhnliche Entscheidung. Die wohl komponierten Bilder von Aaron Kovalchiks Kamera passen dazu allerdings gut ins Bild. Ansonsten fußt die Brisanz und Eindringlichkeit des Films fest auf einem kreativen Frauentrio: den Leistungen von Regisseurin Natalia Leite, Autorin Lea McKendrick, die zudem auch Noelles Mitbewohnerin spielt, sowie Clint Eastwoods Tochter Francesa.


Don’t let the harmless title fool you! Francesca Eastwood’s intense presence makes this rape revenge thriller a tough piece of cinema. In the hands of director Natalia Leite and screenwriter Lea McKendrick, M.F.A. provides clenched female power.


Selbstredend kann jeder Trailer potentiell Spoiler enthalten!


Score (BETA): 75 - 6.8 Sterne (21 Bewertungen) - 8.2/10

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