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May (2002)

May Poster
Fantasy FilmFest

2003
Best of Festivals

Regie

Lucky McKee

Drehbuch

Lucky McKee

Produzent

Marius Balchunas, Scott Sturgeon

Darsteller

Angela Bettis, James Duval, Jeremy Sisto

Kamera

Steve Yedlin

Musik

Jaye Barnes-Luckett

Land

USA

Laufzeit

ca. 95 Min

Version

englische OV
Aus dem offiziellen Programm:

Die seit frühester Kindheit wegen einer kleinen Verunstaltung von mitleidlosen Zeitgenossen ausgegrenzte MAY (Angela Bettis – GIRL, INTERRUPTED) fristet ihr Dasein als verkannte Chirurgieassistentin in einer Tierklinik. Einziger Halt in ihrem Leben bietet eine hinter Glas ruhende Puppe, die sie von ihrer Mutter als Kind bekam. Als die verschüchterte Außenseiterin vom Anfangs interessierten Adam (Jeremy Sisto – WRONG TURN) abgewiesen wird und ihre lesbische Kollegin in ihr nur ein Lustobjekt sieht, brennen bei May die Sicherungen durch. Getreu dem mütterlichen Rat “Wenn du keinen Freund finden kannst, dann mach dir einen!” greift die stets von einzelnen Körperteilen ihrer Mitmenschen mehr als von deren Gesamterscheinung faszinierte May schließlich zum Skalpell…

“Regisseur und Drehbuchautor Lucky McKees gruselig-ironisches Spielfilmdebüt, das Einflüsse von EKEL über FRANKENSTEIN bis AUDITION erkennen lässt, gefiel mit seiner smarten Inszenierung bereits dem Publikum des Sundance-Filmfestivals: McKee erzählt die Geschichte einer Vereinsamung mit den Mitteln des Horrorfilms und taucht den Zuschauer in das pathologisch-gestörte Universum einer jungen Frau zwischen Mauerblümchen und blutlüsterner Psychopathin.”
Blickpunkt:Film


In the style of Brian De Palma’s CARRIE enters MAY, a modern day tribute to FRANKENSTEIN -- The terrifying tale of a young woman’s imprisoned mind, a woman obsessed by creating the ultimate friend… But true friends are hard to make -- unless you have plenty of body parts in your freezer waiting to be stitched together.

“A horror film and something more and deeper, something disturbing and oddly moving.”
Roger Ebert, Chicago Sun-Times

“Unfolds with the creepy elegance and carefully calibrated precision of a Dario Argento horror film.”
Kevin Thomas, Los Angeles Times

OOOOOOOo.. (7.4; 19 Bewertungen)
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