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Moon (2009)


Aus dem offiziellen Programm:

Nahezu drei eintönige Jahre hat Ingenieur Sam (Sam Rockwell) völlig isoliert, als einziger Mensch auf einer Mondstation, verbracht. Sein Job: der Abbau von Helium 3, aus dem die Erde ihre Energie gewinnt. Sams einziger Kontakt, seitdem die direkte Funkverbindung zum Heimatplaneten abbrach, ist der Stationsroboter Gerty (gesprochen von Kevin Spacey). Noch zwei Wochen – dann läuft Sams Vertrag aus und er darf endlich die ersehnte Rückreise zur Erde und zu seiner Familie antreten. Doch dann hat er bei einer Fahrt auf dem Mondgelände einen Unfall, ein zweiter Mensch taucht plötzlich aus dem Nichts auf, und Gerty erhält die Anweisung, Sam unter Krankenquarantäne zu stellen. Etwas scheint gewaltig aus dem Ruder zu laufen …

Worüber dreht der Sohn von David Bowie, Duncan Jones, seinen Erstling? Natürlich über einen einsamen Astronauten mit gestörtem Kontakt zur Erde! Doch in erster Linie hat er einen Film in der klassischen Tradition von OUTLAND, SILENT RUNNING und ALIEN geschaffen, einen verstörenden Sciencefiction-Thriller, in dem es nicht nur um vordergründige Effekte geht. Für die Darstellung der Figuren diente denn auch Cronenberg als Inspirationsquelle. Dem brillanten Sam Rockwell hat Jones die Rolle auf den Leib geschrieben, für den suggestiven Soundtrack konnte er Clint Mansell (REQUIEM FOR A DREAM) gewinnen. Herausgekommen ist ein optisch beeindruckendes und ungemein klaustrophobisch beklemmendes Weltraumdrama vom Feinsten, das sich sogar die NASA zu einem Spezial-Screening einfliegen ließ.


“Duncan Jones, a … former camera operator for Tony Scott, and the son of David Bowie, makes a sure-footed entry into the feature directing ranks with MOON, an impressive science-fiction allegory whose moral implications are as troubling as they are prescient.”
Film Journal


8.1 Sterne - 73 Bewertungen - IMDb Rating 2009: 8.3/10
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