Mope


Aus dem offiziellen Programm:
Steve und Tom, die für wenige Dollar an Pornosets die nerdigen Nebendarsteller geben. Doch die beiden streben nach Höherem! Unbeirrt arbeiten sie an ihrer Karriere und lassen sich für größere Rollen auch schon mal kräftig in die Eier treten. Denn am Ende ihres Spießrutenlaufs durch schäbige Sets und spottende Crews, so glauben sie, winkt irgendwann die Ernennung zum Pornostar. Als sie erkennen, dass ihre Laufbahn sie unweigerlich auf einen Abgrund zuführt, werden aus den frustrierten Freunden unerbittliche Feinde.

Basierend auf einer wahren Geschichte erzählt Regiedebütant Lucas Heyne in seinem Sundance-Hit MOPE von der schmutzigen Seite Hollywoods. Dabei verliert er sich nicht in Moralpredigten und inszeniert das Leben der anfangs grundsympathischen Loser als endlose Kette hoffnungsvoller Zukunftsträume und tabuloser Partys, nur um ihren darauffolgenden Absturz dann umso erschreckender wirken zu lassen. Ein Hammerschlag in die Weichteile!


Steve and Tom try to make it as extras in porn movies but remain at the bottom of the social ladder. A pitch black grotesque that leads to a bizarre tragedy with deadly consequences!


Score (BETA): 67 - 5.8 Sterne (22 Bewertungen) - 7.5/10

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