Mother Schmuckers

Fils de plouc

Aus dem offiziellen Programm:
Der Hund ist weg. Die Mutter kann sich nicht drum kümmern, wird sie doch an den Arbeitsplatz geprügelt. Eine Drohung jagt sie den ungeliebten Versagersöhnen noch hinterher: Taucht die Töle nicht wieder auf, fliegen Issachar und Zabulon aus der veratzten Sozialwohnung. Startschuss für ihre Odyssee durch die Niederungen (un)menschlicher Ghettoexistenz zwischen erbarmungswürdigen Traumtänzern, fehlgeleiteten Tierliebhabern und übergriffigen Freiern. Mittendrin und im Liebestöterschlafanzug: Bondbösewicht Mathieu Amalric (QUANTUM OF SOLACE). „Aufgekratzte Infantilität!“ verdammen die einen, „Comedykult!“ feiern die anderen diese cineastische Grenzerfahrung, die in Sundance Weltpremiere feierte.

MOTHER SCHMUCKERS schert sich einen feuchten Kot um Konventionen und gute Sitten. Irgendwann überholt der Film seine asozialen Hauptfiguren an Perversion und entsetzt selbst die beiden Tunichtgute: „Das ist so krank!“ Ist das nun geschmackloser Stresstest oder subversives Meisterwerk? Urteilt selbst! Nachhaltiges Trauma nicht ausgeschlossen.


Put a turd in the frying pan for breakfast. Start a riot in the supermarket. Then hunt some pigeons and lose the dog ... Compared to this antisocial pair of brothers, trash TV is high art! A cinematic borderline experience.


Selbstredend kann jeder Trailer potentiell Spoiler enthalten!


Score (BETA): 53 - 5.5 Sterne (3 Bewertungen) - 5.1/10

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