Murder Me, Monster

Muere, monstruo, muere

Aus dem offiziellen Programm:
Eine abgelegene Region in den argentinischen Anden wird von einer bizarren Mordserie erschüttert. Der Haufen an kopflos zurückgelassenen Frauenkörpern wächst immer weiter. Während der örtliche Polizist Cruz den Ehemann seiner Geliebten verdächtigt, schiebt dieser die Schuld an den Enthauptungen auf ein angeblich in der isolierten Berggegend umgehendes Monster.

Der formal strenge und erbarmungslos düstere Genre-Zwitter aus Arthouse und Horror erlebte seine Weltpremiere nicht von ungefähr auf dem Filmfestival in Cannes. Zuallererst ist MURDER ME, MONSTER ein gnadenloser Abgesang auf die in archaischen Strukturen verharrende argentinische Gesellschaft. Zugleich begibt sich Alejandro Fadel mit seinem erstaunlich blutigen Creature Feature aber auch auf die Spuren von H.P. Lovecraft – und das mit einem ebenso abgefahrenen wie verstörenden Monsterdesign, über dessen genaue Implikationen man nach Filmende noch stundenlang diskutieren kann.


A series of bizarre murders grips a community in the Andes Mountains – a breathtaking setting for a thriller that also includes a Lovecraftian creature.


Score (BETA): 52 - 4.8 Sterne (17 Bewertungen) - 2018: 5.5/10

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