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My Name Is Bruce


Aus dem offiziellen Programm:

Mehr Bruce Campbell fürs Geld ist kaum zu kriegen: Der kultige B-Moviestar steht vor und hinter der Kamera und verkörpert noch dazu die waschechte, eigene Person. Als ein paar Jugendliche auf einem Friedhof aus Versehen einen schlecht gelaunten China-Dämon in Gummi-Ganzkörpermontur zum Leben erwecken und dieser fortan die heimatverbundenen Bewohner des Kuhkaffs Gold Lick, Oregon, terrorisiert, hat Teenager Jeff, der wohl größte existierende Bruce Campbell-Fan, die krass gute Idee, seinen Superstar im Kampf gegen die Kreatur um Hilfe zu bitten. Das Problem: Bruce ist gerade im Dreh zu CAVE ALIEN 2, einem weiteren Meilenstein seiner Filmkarriere. Problem Nr. 2: Der hochbegehrte Schauspieler würde einen Teufel tun, bekloppten Fans unter die Arme zu greifen. Also kidnappen die Goldlicker kurzerhand den Hoffnungsträger und schaffen es tatsächlich, Bruce mit Freibier und den heißen Kurven von Jeffs Mama einigermaßen bei Laune zu halten. Bis der bärtige Untote erscheint und unser Held schleunigst die Flucht ergreift. Spoofs, Hints, Filmreferenzen, was das Zeug hält – für den eingefleischten Bruce Campbell-Fan ist diese Trash-Kanone die reinste Offenbarung. Wie bei BORAT gehen die Jokes chronisch und großteils treffsicher unter die Gürtellinie, und so macht der Film solch höllischen Spaß wie Schauspielikone Campbell ganz offensichtlich an seinem Alter Ego als Ekel-Bruce hat.


B-movie legend Bruce Campbell is mistaken for his character Ash from the EVIL DEAD trilogy and forced to fight a real monster in a small town in Oregon.

“Combined with the constant movie references (Bruce Campbell films and others), the film is more about movies, movie-watching, and living movies out than anything else.”
Continuity

Selbstredend kann jeder Trailer potentiell Spoiler enthalten!


Score (BETA): 73

f3a.net 6.810 Sterne (61 Bewertungen)
- IMDb 2008: 7.8/10

7 Reviews + 3 Kommentare
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