von Fans für Fans
Neu | Filme - 2008 | Reviews | Forum | faq | Impressum | Suchen
 
< Vorheriger | Fantasy FilmFest 2006 | Nächster >
München - Stuttgart - Nürnberg - Frankfurt - Köln - Bochum - Hamburg - Berlin
5 waren dort - Timetable

Neighborhood Watch (2005)

Fantasy FilmFest

2006
Midnight Madness

Regie

Graeme Whifler

Drehbuch

Graeme Whifler

Produzent

Jeff Kirschbaum, Michael Brody

Darsteller

Eileen Dietz, Irwin Keyes, Jack Huston, Nick Searcy, Pell James

Land

USA

Aufführung

Deutsche Premiere

Laufzeit

ca. 92 Min

Version

Beta digital, englische OV

World Sales

Cafe Productions
Aus dem offiziellen Programm:

Bob und Wendy Peterson beziehen ein hübsches Vororthäuschen. Er hat einen vielversprechenden neuen Job, sie schmeißt den Haushalt. Alles scheint in bester Ordnung. Gäbe es doch nur in der Straße mit dem Argwohn erregenden Spitznamen "Wormwood Drive" ein paar mehr Nachbarn. Oder wenigstens nicht solche wie die scheintoten Sowells, die ungewöhnlich ängstlich wirken und ihr Haus wie Fort Knox verrammeln. Auch der unappetitliche Adrien geht den Petersens mit seiner schmierig aufdringlichen Art und seinen anbiedernden Willkommensgeschenken mächtig auf den Keks (und bald gar an die Nieren).

Regisseur Graeme Whifler ist ein galliger, kleiner Film über die Banalität des Grauens an seinem Lieblingsschauplatz, dem Vorortspießerparadies, gelungen. Dabei erinnert die Hauptfigur, der durchgeknallte Nachbar-Freak Adrien, mit seinen bizarren Körperöffnungen, seinem vernarbten Körper, seinen perversen sexuellen Neigungen sehr unterhaltsam an Cronenbergs frühe Filmwelten. Denn genauso wirkt diese, im besten Sinne des Wortes Ekel erregende Horrormär: roh und ungeschliffen und vollkommen nihilistisch. Bis zum Erbrechen hält die Kamera auf alle Körperausscheidungen und macht sich einen Spaß daraus, unsere Mägen umzudrehen. Wahrlich nichts für sensible Gemüter, aber für Freunde des Schlock-Horror ein gefundenes Fressen.


“There's just something about NEIGHBORHOOD WATCH that is horrible - and being a horror film, the adjective 'horrible' should most definitely be taken as a compliment... The effects are so damn realistic that you can practically feel as if you are undergoing all of the moments of flesh slicing, organ removing, and infection spreading that occur in the film.”
The Horror Review

OOOOOO.... (6; 11 Bewertungen)
3 Reviews - Alle Bewertungen - Review hinzufügen

Jetzt anmelden oder registrieren um diesen Film zu bewerten



Weitere Filme in Midnight Madness (2006):
Disaster!, Hatchet, Meatball Machine, Shadow: Dead Riot, Snoop Dogg's Hood of Horror


Weitere Informationen (externe Links)

 
      Anmelden
Benutzername


Passwort



>> Registrieren <<

>> Passwort vergessen? <<

 
      Frische Reviews

 
      Neue Medien

 
      Menü

 
      Partner

Survey Software Powered By QuestionPro
Polls Powered By MicroPoll
Email Marketing Powered By ContactPro
Suggestion Box Powered By IdeaScale

 
      Mailingliste
Nimm an unserer Mailingliste teil!