One Cut of the Dead

カメラを止めるな

Aus dem offiziellen Programm:
Es ist zum Verrücktwerden! Auch beim 42. Take gelingt es diesem schlechten Cast nicht, auch nur ansatzweise echte Todesangst zu spielen – dabei stehen ihre Figuren einer durchaus überzeugenden Zombieinvasion gegenüber. Kurz vor der Verzweiflung dann die Erlösung für den Regisseur: reale Untote beginnen sich durch die Filmcrew zu massakrieren. Sein Streifen ist gerettet, endlich steht seinen Darstellern die nackte Panik in den Augen. Er braucht nur noch die Kamera draufzuhalten – und Action!

Willkommen am Filmset des Grauens. Shinichiro Uedas ONE CUT OF THE DEAD ist ein trashig-kurzweiliger Spaß mit jeder Menge Blut und fliegenden Körperteilen. Und noch viel mehr als das, wie schon die streng durchkomponierte Inszenierung des Films im Film zeigt, dessen erste 35 Minuten komplett ohne Schnitt gedreht sind. Uedas Zombie-Wahnsinn erweist sich als doppelbödige und bis ins Detail durchdachte Mediensatire, die nach und nach erst richtig aufdreht und ihr allerletztes Ass nicht vor dem Abspann ausspielt.


Finally! These actors sucked in all previous takes, but now that they are being devoured by real-life zombies, it actually looks like it hurts. That’s one happy horror director!


Selbstredend kann jeder Trailer potentiell Spoiler enthalten!


Score (BETA): 80 - 8.2 Sterne (41 Bewertungen) - 2018: 7.8/10

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