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Orlacs Hände

 

Aus dem offiziellen Programm:
Nach dem Roman von Maurice Renard. Die grausige Geschichte vom Starpianisten Orlac (Conrad Veidt), dem bei einem Eisen­bahnunglück die Hände abgehackt werden, und der als Ersatz die eines Mörders transplantiert bekommt. Die intensivste Expression des Unheimlichen sah Lotte Eisner, in ihrem Buch „Die dämoni­sche Leinwand" in diesem Film:
Der langsam zum Wahnsinn ge­trieben Orlac vollführt mit einem Messer, dem diese Hände nicht entrinnen können, zuckende Bewegungen. Die arabesken Körper­windungen von Veidt nehmen eine unerhörte Vehemenz an, das expressionistisch Tänzerische übersteigert sich.


Dieser Film ist Vorbild und Modell zu allen Horror-Filmen, die die schrecklichsten Möglichkeiten der Organ-Transplantation anspekulieren.

Lexikon des Horror Films


Anmerkung:
Am Klavier: Ljubomir Stojnov


8.8 Sterne (2 Bewertungen)

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