Phantom of the Opera


Aus dem offiziellen Programm:
Das zweite Remake des Romans von Gaston Leroux, aus der britischen Hammer H.U. Productions. Und wie bei allen Remakes waren die Kritiker sich uneins in ihren Meinungen. Seine ganz besonderen Qualitäten entfaltet der Film denn auch weniger auf der Ebene des Schreckens, als auf der des Erotischen. Der Terror ist bei Terence Fisher stets die Kehrseite des Verlangens und der Liebe. Und nicht unbedingt als puren Horror hat er seine Filme gesehen, eher als Melodramen. Die ersten Minuten des Films sind Fisher pur, da spielt er, in superber Suggestion, mit seinem Publikum wie auf einer Orgel.

Konnte man 1925 noch sagen, daß das horrible Gesicht des Phantoms prima zum Eierabschrecken hätte dienen können, wird das Grauen diesmal dadurch erzeugt, daß das Phantom wie Liberace aussieht.

Time



7.5 Sterne (4 Bewertungen)

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