von Fans für Fans

Planet der toten Seelen

 
War of the Satellites

Aus dem offiziellen Programm:
Daß die Menschheit den blauen Planeten in kürzester Zeit zivilisiert, sprich völlig zerstört hat, ist "universumsweit" bekannt. Als die Raumfahrttechnologie endlich bereit ist, ins unerforschte All zu expandieren, haben die Erdbewohner die extraterrestrischen Lebensformen auf dem Hals: Wutentbrannte Außerirdische boykottieren die Expeditionsversuche der größenwahnsinnigen Erdlinge! Ein Ultimatum wird gestellt. Entweder bleiben die Erdwürmer wo sie sind, oder sie werden vaporisiert. Wer war denn schließlich zuerst da?

Sieben Monate nach dem Sputnik-Schock kam der Film in die amerikanischen Kinos, geschrieben in zwei Wochen und gedreht in acht Tagen; einer der schnellsten Jobs von Roger Corman. Dick Miller, bei Corman jahrzehntelang ebenso permanent beschäftigt wie heute bei Jonathan Demme, ist einmal nicht in einer Nebenrolle, sondern als jugendlicher Held zu sehen. Ein echter Schund-Streifen vom Meister des B-Pictures, dramatisch, rührend vorhersehbar und sehr, sehr 50er Jahre.


A real fifties Roger Corman B-picture about aliens sabotaging human space-projects.


Aus dem Programmheft 1990:
Außerirdische sabotieren sämtliche Raumfahrtversuche der Erde: Bemannte Raketen, die unseren Planeten verlassen, werden in mysteriöse elektromagnetische Felder gelockt und vernichtet. Um zu verhindern, daß die Menschheit das All erobert, stellen die Außerirdischen ein Ultimatum...

...durchtränkt von Pseudo-Wissenschaft und Zauberbudenspiritismus.

Kath. Filmdienst




Aus dem Programmheft 1989:
Wesen von einem anderen Stern versuchen die Eroberung des Weltalls zu verhindern. No-budget-science-fiction!


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