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Retribution (2006)

Sakebi
Retribution Poster
Fantasy FilmFest

2007
Focus Asia

Regie

Kiyoshi Kurosawa

Drehbuch

Kiyoshi Kurosawa, Taka Ichise

Produzent

Takashige Ichise

Darsteller

Hiroyuki Hirayama, Jô Odagiri, Kôji Yakusho, Manami Konishi, Ryo Kase, Tsuyoshi Ihara

Land

Japan

Aufführung

Deutsche Premiere

Laufzeit

ca. 104 Min

Version

japanische OmeU

Vertrieb

Lionsgate

Yoshioka ist ein hartgesottener Cop, der Typ Mann, welcher bei einem Erdbeben als erstes seine Whiskyflasche rettet. Als eine Unbekannte in einem scharlachroten Kleid tot aufgefunden wird, ist der Fall für den Polizisten zunächst Business as usual. Bis mehrere Indizien, einschließlich eines Fingerabdrucks, auf ihn selbst als Verdächtigen hinweisen. Will ihm jemand etwas in die Schuhe schieben? Als weitere Leichen auftauchen und ihm noch dazu (ganz ohne Whisky) der Geist der toten Frau in Rot erscheint, gerät Yoshioka langsam in Panik und stürzt sich voller Elan in die Ermittlungen. Warum sind die Lungen aller Verstorbenen mit Salzwasser gefüllt und vor allem, warum will die unheimliche Erscheinung nicht von ihm lassen?

Japanischer Horror schafft es immer wieder, zu überraschen. Nach reichlich bösen Kindern im Wandschrank und Frauen mit langen Nägeln und noch längeren schwarzen Haaren, die unter die Bettdecke kriechen und dir Böses wollen, schlägt uns dieser durch und durch elegante, farbintensive Mysterythriller wie eine frische Brise entgegen, oder besser: wie ein eisiger Schauer. Horrorkoryphäe Kurosawa (PULSE) und sein gruselkompetentes Team haben sich für RETRIBUTION mit seiner Aura zeitloser Vergänglichkeit ein neues Genre-Attribut verdient: Horror-Coolness.


“Japanese psycho-maestro Kiyoshi Kurosawa bounces back with RETRIBUTION, a modern-day ghost story/serial-killer mystery that blends the helmer's typical ingredients of guilt, suggestion and waking madness . Throughout, there's a sense of the spirit-world pressing against the real world, like a face against a window pane, demanding retribution for a past wrong. In line with this, the film's horror is rarely full-on, more a growing sense of unease punctuated by occasional striking effects.”
Variety

OOOOOo.... (5.5; 8 Bewertungen)
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