Handwerklich kann man an diesem Kurzfilm nichts aussetzen. Er ist meisterlich inszeniert. Nur: Was soll der ganze Mischmasch aus Voice-Over-Palaver, nett choreographierten Spiegelaufnahmen und hübscher Tittenbeleuchtung, wenn die Story so seltsam und konstruiert erscheint, dass das FFF-Publikum, welches Seltsames eigentlich sehr zu schätzen weiß, lauthals seine Enttäuschung zum Ausdruck bringt? |