Dying Breed

Vom Suchen und Finden...

von QuintenQuist
Der folgende Review enthält SPOILER!
igendwas suchen Menschen in diesen Filmen ja immer, sei es Spaß, Erholung oder wie hier Spuren eines Tieres, das man für ausgestorben hält, wobei es ebenso sicher in die Folklore des Genres eingeschrieben ist, das die Protagonisten ganz sicher etwas finden, wonach sie wirklich nicht gefragt haben.
"Dying Breed" beginnt mit der etwas ungewöhnlichen Exkursion in die Geschichte Tasmaniens, womit ja schon mal klar ist, worum es eigentlich geht, aber das macht der Film recht versiert und er hat mit dem Darsteller Leigh Wannell mindestens eine Genre-Prominenz zu bieten, also mehr, als man sonst in solchen Filmen so antrifft.
Prinzipiell läuft alles so, wie man es eben kennt in diesen Filmen: viel Wald, seltsame Einheimische, plötzlich fehlt jemand etc., aber wie erwähnt, das wird alles gekonnt inszeniert, weder verhalten sich die Figuren wirklich unlogisch noch ist einem so komplett klar, wie der Hase hier läuft.
Als Problem könnte man dem Film ankreiden, dass er nicht wirklich spannend ist.
Es gibt ein zwei rüde Szenen und wenn ein Einheimischer plötzlich seine Zähne aus dem Munde zückt ist das ein durchaus origineller Schreckmoment :-)
Aber ansonsten ist in "Dying Breed" doch das Schema zu erkennen.

Das Ende hat mich dann trotzdem erfreut, böse, aber hier mal gut umgesetzt und so auch nicht völlig zu erwarten.

Ein guter Film, wie ich finde.
QuintenQuist
sah diesen Film im Cinemaxx 3, Hamburg

20.08.2008, 12:00



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