Three Kingdoms: Resurrection of the Dragon

Review

von Holger Hellmuth
Leute, das ist Heldenverehrung. Da mäht sich die Hauptfigur im Alleingang durch ganze Armeen durch, als wären sie Butter. Ist aber dann nicht die Butter, die hier trieft, sondern der Pathos. So schlecht wie meine Wortspiele sind dann aber die Kampfszenen, gewackelte Nahaufnahmen. Und eine interessante Story ist auch nicht wirklich vorhanden.

Nun gut, solche "Fehler" sind in vielen anderen chinesischen Epen teilweise auch zu finden, aber hier ist von allem ein bisschen zu viel vorhanden. Auch wenn der Film nicht wirklich langweilig war, aber am Ende hatte ich das Gefühl, Zeit verschwendet zu haben.

Wie man es viel besser machen kann, zeigt im übrigen auf dem diesjährigen Festival The Warlords.
Holger Hellmuth
sah diesen Film im Metropol 1, Stuttgart

06.09.2008, 02:35



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