Das Prequel zum durchgeknallten dänischen Gangstermovie IN CHINA ESSEN SIE HUNDE von Lasse Spang Olsen. Zu all den aus dem Vorgänger so liebgewonnenen Figuren erfährt man nun die Vorgeschichte.
Und siehe da: Der Film tappt nicht in die Falle von vielen Sequels oder Prequels, ein unglaublich kompliziertes Drehbuch aufzubauen. Der leichtgängige, schnodderige Tonfall bleibt erhalten. Im Gegenteil: der Film gibt noch mehr Gas. Die Stunts und Effekte sind atemberaubend, das Tempo sogar noch etwas höher als im Vorgänger, die Gags noch etwas durchgeknallter.
Hier liegt - wenn überhaupt - das einzige kleine Problem des Films. Manchmal ist weniger eben mehr. Man denke nur an den unglaublichen Humor um die Figur des Vuk aus Teil 1. In Teil 2 wird der fast britische Humor manchmal absoluter Brachialgewalt geopfert, was zwar hier und da schade ist, aber dem Gesamtgenuss des Films trotzdem keinen Abbruch tut.
Holt Euch ein paar Dosen Bier, haut Euch ins Kino und ab gehts mit 95 min Dauerlachen. |