Die Handlung des Films setzt sich aus Versatzstücken fast aller in den
letzten Jahren entstandenen Teenie-Horror-Filmen der Scream-Kategorie
zusammen. Ähnlich wie Frank Drebin in "Die nackte Kanone" stolpert
Quoten-Jungfrau Buffy durch die haarsträubenden Situationen des Films. Da es
sich hierbei um eine respektlose Komödie handelt, wird gnadenlos jedes
Klischee durch den Kakao gezogen, bis das Zwerchfell des Zuschauers
schmerzt. Dabei kommt es auch nicht darauf an, dass sich der Humor häufig
unterhalb der Gürtellinie bewegt. Der Film macht aber nur dann so richtig
Spaß, wenn man möglichst viele der parodierten Originalfilme kennt. Sogar
"The Matrix" fand Verwendung. Und noch ein Tipp: Nicht schon während des
Abspanns den Saal verlassen, dann verpasst man den Schlussgag. |