The House of the Devil

Old School

von Christian
Nach den ersten Informationen über House of the Devil, war die Erwartungshaltung recht hoch: Gute Wertung, ein Regisseur, der anschließend eine größere Produktion betreuen durfte und vor allem ein altmodisches Horror Setting im Stil der Spätsiebziger oder Frühachtziger.

Zugegeben fühle ich mich auch richtig wohl in der Zeit: Die einfachen Schockelemente, die bescheuerte Musik, die es damals oft in US-Produkitonen gab und die unheimlichen Figuren etc.

Allerdings lässt sich nicht darüber wegtäuschen bei allem Look and Feel, dass wir es hier mit einer absoluten Billigproduktion zu tun haben. Die Einstellungen in der ersten Hälfte des Films sind teilweise merkwürdig geschnitten. Viel zu lange bleibt die Kamera auf der Hauptdarstellerin während ihrer verschiedenen Aktionen. So kommt der Film leider überhaupt nicht in Fahrt, auch wenn es absichtlich sein sollte.

Handlung: Eine Studentin, die Kohle braucht, sieht einen Aushang zum Babysitten und nimmt diesen Auftrag in einem abgelegenen, unheimlichen Haus an. Wird sie den Abend überleben?

Das Geheimnis des Hauses bzw. ihrer Bewohner wird leider so spät und schnell aufgelöst, dass es den Zuschauer nicht zufrieden stellen kann.

Schade, um die schöne Idee. Aber so war das nur knapper Durchschnitt und wenn man die Kulisse nicht mag, noch weit weniger...
Christian
sah diesen Film im Cinemaxx 6, Hamburg

24.08.2009, 12:02



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