Öko-Western, den man wohl selbst dann öde und schlecht findet, wenn man selber Indianer oder gar Schamane ist. Entsetzlich chargierende, allerdings hochrangige, Darsteller, die in einem Drehbuch (ca. 25 Sätze) agieren müssen, welches keines ist. Mit der Comic-Vorlage hat das Ganze (bis auf den Namen) auch nichts zu tun. Dazu überkandidelte endlose Computergraphiken à la Lawnmoverman & Co, die schon 1969 bei 2001: A Space Odyssey besser waren.
Was soll das, Herr Kounen?? Zu viel Drogen genommen??
Fazit: Schöne Landschaftsaufnahmen, mieser, möchtegern-psychedelischer Film. |