The Silent House

Review

von Christian
Laura und ihr Vater erreichen ein altes Landhaus, das einem alten Freund des Vaters gehört. Dieser trifft sie dort kurz, um sie dann allein zu lassen. In den folgenden knapp 80 Minuten folgen wir Laura in nur einem Take in Echtzeit durch das unheimliche Haus und erfahren nach und nach eine ganz bittere Geschichte...

Eigentlich war die Vorstellung im Hamburger Kino eine Frechheit. Wegen eines Kopierfehlers stimmten die Untertitel nicht mit den Bildern überein. Dazu Tonaussetzer bei einem Film, der fast ausschließlich im Dunkeln spielt...

Wenn man sich davon frei macht und jetzt noch über ein paar Logikfehler hinwegsieht (z.B. brauchen Polaroids Licht für die Entwicklung) und ab und zu den Kameramann nicht beachtet, bleibt ein kleiner Film, dem man auch Respekt zollen muss. Der Film ist in seiner Machart ohne Zweifel besonders und funktioniert sowohl technisch als auch erzählerisch trotz aller Beschränkungen. Vielleicht noch die Kritik, dass ein wenig die Spannung fehlte, die das Setting eigentlich schon grundsätzlich mitbrachte. Aber wollen wir nicht so hart sein, war eben eine Scheiß-Kopie.

Unterhaltsam!
Christian
sah diesen Film im Cinemaxx 6, Hamburg

22.08.2010, 11:37



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