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The I Inside (2003)

Zwei Schritt vor und zwei zurück

Simon wacht 2002 im Krankenhaus auf und kann sich an die letzten 2 Jahre nicht mehr erinnern. Angeblich ist sein Bruder tot und irgendwie hat er ein Biest geheiratet. Kurze Zeit später ist er wieder im Jahre 2000, im selben Krankenhaus..

Ein Mann springt in seinen Erinnerungen hin und her, das ist ja nicht gerade neu, und vor allem nicht besonders überraschend inszeniert. Solide gemacht ist der Film zwar schon, doch irgendwie will kaum rechte Spannung aufkommen, eventuell weil der Protagonist immer etwas zu lang braucht um zu kapieren, was Sache ist. Der Vergleich mit "Butterfly Effect" ist gerechtfertigt und hier verliert "I Inside" deutlich, er ist zu brav und zu konventionell, um irgendwie länger in Erinnerung zu bleiben. Hinzu kommen viele verschenkte Chancen, was den "so-könnte-es-weitergehen"-Faktor betrifft. Wieder ein deutscher Filmemacher, der sich völlig in Amerika eingepaßt hat.

Fazit: Fließband-Zeitreise.
Felix Schweiger
sah diesen Film im Cinema, München
OOOOO.....
27.07.2004, 14:15
 

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