Labyrinths

Bloß nicht den Faden verlieren

von Herr_Kees
Hier ist Mitdenken angesagt. Denn LABYRINTHS ist zwar - wie das französische Filme oftmals so an sich haben - sehr redselig, durch das Hin- und Herspringen in verschiedenen Zeitebenen und Persönlichkeiten des Killers sollte man sich aber schon konzentrieren, um nicht den Faden zu verlieren.

Der Film bietet so ansprechende, intelligente Thrillerunterhaltung, bleibt auf der visuellen Ebene dabei allerdings recht unspektakulär und nervt auch teilweise durch unglaubwürdige Stereotypen wie den visionsgeplagten Profiler AD, der von den Morden inspirierte expressionistische Gemälde anfertigt.

Fazit: Ein Film für den Kopf, der ein altes Thema unterhaltsam variiert. Spannend, aber nicht aufregend.
Herr_Kees
sah diesen Film im Metropol, Stuttgart

04.08.2004, 13:58



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