SWORD IN THE MOON reiht sich nahtlos in die pathetischen und schwülstigen Koreaschinken ein, die uns seit Jahren ein Loblied von Freundschaft und Vaterland singen. Statt mitreißender Schlachten bietet der Film nur endlose Intrigenspiele, die raren Kampfszenen sind derart manieristisch und unübersichtlich inszeniert, dass selbst hier keine Faszination aufkommen kann.
Fazit: Historie statt Geschichte. Lieber MUSA sehen. |