3D Sex and Zen: Extreme Ecstasy

Form is learning.

von FFFler
Wer hätte gedacht, dass ein 3D-Softporno in seinem Heimatland den Startrekord von Avatar brechen würde. Aber 3D Sex and Zen: Extreme Ecstasy ist weitaus mehr als man denkt und sicher nicht ganz billig gewesen. Der Film ist nämlich eingebettet in fast schon episch anmutende Bilder und hat auch einige durchaus überzeugende Effekte zu bieten. Um die Sexszenen herum ist das Ganze eine abgefahrene Kalauerparade, die vor allen Dingen zu Beginn aufgrund ihrer abstrusen Ideen durchaus unterhaltsam ist, aber den Zuschauer dann im Laufe der Spielzeit immer mehr ermüdet. Die Gags variieren kaum, die Spielzeit ist mit knapp zwei Stunden viel zu lang geraten und gerade während des Finales hat man das Gefühl, dass das Ganze gar nicht mehr enden möchte. Ein paar Sätze noch zum 3D, denn das sah doch sehr gut aus und hat den Film deutlich aufgewertet; bei einer DVD-Sichtung wäre das Urteil sicherlich vernichtender ausgefallen; im Kino hat es aber doch zumindest streckenweise noch Spaß gemacht.
FFFler
sah diesen Film im Cinemaxx 7, Berlin - Original-Review

27.08.2011, 23:42



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