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Immortel (ad vitam) (2004)

New York im Jahr 2095. Menschen lassen sich Organe oder Haut im Akkord erneuern, humanoide Außerirdische werden als Versuchskaninchen gehalten und eine seltsame Pyramide schwebt über der Stadt, in der ägyptische Gottheiten ihre letzten sieben Tage in Unsterblichkeit fristen. Horus macht sich auf den Weg auf die Erde, um eine Frau zu finden, die ihm ein Kind gebiert und er dadurch seiner bevorstehenden Sterblichkeit ein Schnippchen schlägt. Als Wirtskörper sucht er sich Nikopol aus, als die Mutter seiner Kinder Jill, die ein humanoides Wesen aus einer fremden Galaxie ist. Klingt fantastisch? Ist es auch. Dieser Film ist eine bildgewaltige Reise in die Zukunft, die die Comiczeichnungen von Enki Bilal auf eine Leinwand bannen. Gefesselt von der mysteriösen und verwirrenden Zukunft zieht dieser Film den Zuschauer auf seine ganz eigene Weise in ihren Bann. Für Techfreaks, die auf perfekte Animation stehen, wird dieser Film ein Albtraum, für FFF´ler, denen die Story und die Impressionen wichtiger sind, ist dieser Film sicherlich eine Perle. Beeindruckend langsame und drückende Bilder, die einen bis zum Schluss nicht loslassen, machen diesen Film zu etwas wirklich besonderem.
furieOOOOOOOo..
20.10.2004, 18:43
 

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