V/H/S

Review

von Astrogirl
Die Rahmenhandlung war wie die Kurzfilme zu langatmig, und selbst mit dem Hausbesitzer im Rücken konnte da nichts schocken.

Tape 1: Trotzdessen, dass es ewig dauerte, bis man zum Punkt kam, wusste man mit der ersten Einblendung des Mädchen, wie der Abend für die Jungens ausgehen wird. Aus der Story hätte man mehr machen können. Das Ende allerdings holt’s dann noch raus.
Tape 2: Ein Pärchen ist mit dem Auto unterwegs und macht Filmaufnahmen, dass einem schlecht wird, weil nicht blutig, sondern verwackelt. Wer macht denn solche Urlaubsaufnahmen? Auch bei diesem Kurzfilm dauerte es zu lange, um den Spannungsbogen aufzubauen.
Tape X: Das Tape einiger Jugendlicher, die in einen Wald fahren, war für mich das Highlight der Videosammlung. Das Wackeln und die nervigen ohrenbetäubenden Geräusche waren da mal gut platziert.
Tape X: Die Teufelsaustreibung hätte interessant werden können, wenn man ebenfalls den Einstieg kürzer gehalten hätte.

Der Rest ist nicht hängen geblieben und lohnt wohl auch nicht.
Astrogirl
sah diesen Film im Cinema, München

16.09.2012, 21:46



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