Inbred

Derber Splatter-Stuff

von FILMCHECKER
Splatterkost der etwas derberen Sorte:
Genre-Regisseur Alex Chandon hat mit "Inbred" einen teilweise haarsträubenden Schocker gebastelt, der Filmfreunde vermutlich in zwei Lager spalten dürfte.
Im Vergleich zu seinen früheren Werken beweist Chandon enormes Geschick in Bezug auf Atmosphäre und Spannung. Das Unbehagen, welches dem Zuschauer ab Filmbeginn entgegenwummert, ist in seiner Darstellung als sehr nennenswert zu betiteln. Düstere Farben und merklich stimmiger Spannungsaufbau prägen diesen kleine Indie-Hit - zumindest bis zur Filmmitte. Nach 45 Minuten Laufzeit wird "Inbred" handfest, derb und geschmacklos und dürfte vermutlich allein nur deswegen der Gore- und Splattergemeinde munden. Die teilweise kruden Spezialeffekte verfehlen ihre Wirkung selten und dürften vermutlich auch Grund dafür sein, dass die ungeschnittene Filmfassung von "Inbred" keine deutsche Freigabe erhalten wird.
FILMCHECKER - Original-Review

22.10.2012, 22:46



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